Das Recht auf Bildung im wahrsten Sinne des Wortes plakativ festzuhalten - das war der Aufruf vom studentischen Dachverband fzs und dem Aktionsbündnis gegen Studiengebühren an StudentInnen der ganzen Republik. Heute wurden die Preise vergeben - Studis Online präsentiert daher
Der geschäftsführende Ministerpräsident von Hessen, Roland Koch, ist für seine Finten bekannt. Was soll man nun davon halten, dass er in einem Zeitungsinterview verspricht, die CDU in Hessen würde auch dann auf Studiengebühren verzichten, sollte sie wieder die Regierungsmehrheit erreichen,
Die Studienfinanzierung und überhaupt die Hochschulfinanzierung in Deutschland ist bekanntermaßen kompliziert organisiert und nicht unbedingt effektiv. Kein Wunder also, dass immer wieder neue Modelle präsentiert werden, die Lösungen versprechen. Aktuell haben die Spitzenverbände der Wirtschaft zusammen mit dem Institut der
Die neue schwarz-grüne Regierung in Hamburg will statt der bisherigen 500 Euro Studiengebühren im Semester "nachgelagerte" Gebühren in Höhe von 375 Euro einführen. Dass diese leichte Verbesserung für die Mehrheit der Studierenden mit Nachteilen bei Minderheiten erkauft wird, kommt immer
Sind Studiengebühren erst einmal eingeführt, würden sich mit dem eingenommenen Geld schnell die Studienbedingungen verbessern. So versprachen es jedenfalls die Gebührenbefürworter. Und hofften gleichzeitig, dass dann die Akzeptanz für die Gebühren steigen würde. Bisher ist jedoch das Gegenteil der Fall,
Nachdem die Mehrheit aus SPD, Grünen und Linken am 3. Juni schon einmal vermeintlich die Studiengebühren abgeschafft hatten, hat es nun wohl geklappt. Der entscheidende Satz, der seinerzeit vergessen wurde, konnte in der Sondersitzung heute ergänzt werden. Wenn dem geschäftsführenden
Nun kann vielleicht eine erste Bilanz der Studiengebühren gezogen werden. Immerhin nimmt jede mittelgroße Universität durch sie ca. 20 Millionen im Jahr ein.
Viele StudiengebührengegnerInnen hatten - neben der Abschaffung durch den Landtag - auf den Staatsgerichtshof gehofft. Diese Hoffnung wurde heute enttäuscht. Mit denkbar knapper Mehrheit (sechs zu fünf) hat der Staatsgerichtshof die bisherigen Studiengebühren nicht als verfassungswidrig angesehen. Trotz der Verschuldung,
So einfach will es die alte Regierung der Mehrheit aus SPD, Grünen und Linker nicht machen. Der geschäftsführende Ministerpräsident Koch (CDU) kündigte heute an, dass er das Gesetz zur Abschaffung der Studiengebühren wegen verfassungsrechtlicher Bedenken nicht unterzeichnen wird. Die Folgen
Wie nach den Wahlen angekündigt, haben SPD, Grüne und Linke in Hessen ihr Versprechen wahr gemacht und heute im hessischen Landtag die Studiengebühren abgeschafft. Ganz ohne Ärger lief das nicht ab, denn die Linke wollte ja sogar noch weitergehende Beschlüsse
Am Montag hat der Beirat für das Studiengebühren-Monitoring in Baden-Württemberg seinen ersten Bericht vorgelegt. Wie fast zu erwarten werden die "Ergebnisse" höchst unterschiedlich interpretiert. Minister Frankenberg sieht nur einige Optimierungsmöglichkeiten. Studierendenvertreter betonen dagegen, dass die Gebühren sozial abschreckend wirken und
Gegen die Einführung des Verwaltungskostenbeitrages in Thüringen hatte es einige Proteste gegeben, die ihn nicht stoppen konnten. Ein Student hatte sogar seine Exmatrikulation in Kauf genommen, um dagegen klagen zu können. Ihm wurde nun Recht gegeben: Eine Exmatrikulation als Sanktion
In Hamburg wird es mit großer Sicherheit zur ersten Koalition von CDU und Grünen auf Landesebene kommen. Am heutigen Abend wurde der Koalitionsvertrag unterzeichnet, er muss nun noch auf Parteitagen bestätigt werden. Dass dies noch scheitert, gilt nicht als wahrscheinlich.
Im Landtagswahlkampf hatten SPD, Grüne und Linke damit geworben, die Studiengebühren abschaffen zu wollen. Nachdem diese Parteien nun zusammen eine Mehrheit im Landtag haben, wurde dieses Vorhaben in erster Lesung tatsächlich angegangen. Damit wäre Hessen das erste Bundesland, dass in
Gestern Abend haben sich CDU und GAL offenbar auf ein neues Studiengebühren-Modell geeinigt. Wenn die Koalition tatsächlich zustande kommt (zur Zeit sieht alles danach aus), würden demnach die Gebühren nicht mehr während des Studiums zu zahlen sein, sondern danach. Die
Am 28. Februar wurde in einer Sachverständigenanhörung im Landtag von Nordrhein-Westfalen eine Art erste Bilanz der Einführung von Studiengebühren gezogen. Das Ministerium lobte sich und sprach davon, dass Studiengebühren überwiegend positiv bewertet worden seien. Andere sahen durchaus Grund für -
In Hamburg finden am 24. Februar 2008 die Wahlen zur Bürgerschaft statt. Studis Online hat aus diesem Anlass den fünf im Bundestag vertretenen Parteien jeweils 13 Fragen mit Hochschulbezug gestellt. Wer sich nicht durch die Einzelantworten kämpfen will, für den
Um das Thema Studiengebühren kurz vor den Wahlen in Hamburg nochmals stärker in die Öffentlichkeit zu bringen, haben GebührengegnerInnen einiges auf die Beine gestellt. Am vergangenen Samstag gab es eine Performance in der Innenstadt ("PINK in die Mönckeberg"). Am 21.
Am Mittwoch fand eine erste Anhörung vor dem hessischen Staatsgerichtshof in Sachen Verfassungsklage gegen das hessische Studiengebührengesetz statt. Nicht nur die Kläger, sondern auch mehr oder weniger unabhängige Beobachter sahen in der Art der Fragen des Gerichts an die alte
Am 26. Januar 2005 knallten die Korken der Studiengebührenbefürworter. Das Bundesverfassungsgericht erklärte die im damaligen Hochschulrahmengesetz vorgesehene (eingeschränkte) Gebührenfreiheit für verfassungswidrig. Dadurch wurde die Entscheidung über Studiengebühren in die Hand der Bundesländer gelegt. Sieben der sechzehn Bundesländer haben seitdem allgemeine