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Für Steinmeier belege das, was von der Klausur bekannt geworden ist, dass die tiefen Risse, die es zwischen FDP und Union bei Fragen der Steuerpolitik aber insbesondere auch in der Frage der zukünftigen Gesundheitspolitik gibt, erhalten geblieben sind. |



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Der Koalitionsvertrag gibt keine grundlegenden Reformansätze im Bereich Arbeit und Arbeitsmarkt zu erkennen. Dafür wird die erfolgreiche Reformpolitik der SPD teilweise zurückgenommen und Verschlechterungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer angestrebt. |
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Schwarz-Gelb fehlt ein klares Konzept für die Wirtschaftspolitik. Die grundlegenden Zukunftsfragen unserer Volkswirtschaft werden im Koalitionsvertrag ausgeklammert. Es fehlt der Blick für das große Ganze. |  |
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Das alte Rollenbild bleibt im Trend. Verbesserungen für Frauen am Arbeitsplatz und mehr Frauen in Führungsetagen wird es mit Union und FDP nicht geben. Für Kinder und Jugendliche gibt es genauso wie für Seniorinnen und Senioren nur Absichtserklärungen. Außerdem deuten |  |
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Im Interview mit der WAZ erklärt Frank-Walter Steinmeier: Natürlich muss Opposition Kritik üben an Regierungsarbeit, wo notwendig auch hart. Aber sie darf sich nicht darauf beschränken. Sie muss Alternativen aufzeigen, bessere Konzepte entgegenhalten, Fehlstellen in der Regierungsarbeit markieren. |  |


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Die Berliner Mauer fiel am 9. November 1989. Für die Bürgerinnen und Bürger der DDR öffneten sich 28 Jahre nach der Abriegelung gegenüber dem Westen zum ersten Mal die Grenzen. Willy Brandt sagte einen Tag später vor dem Rathaus Schöneberg |  |
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Die Entscheidung, dass das Ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von der FDP geführt wird, lässt Schlimmstes befürchten. Die FDP waollte das eigenständige Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit abschaffen und die Aufgaben in das Auswärtige Amt überführen. Da wundert es nicht, dass |  |
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Zu der Entscheidung des GM-Verwaltungsrates Opel nicht an Magna zu Verkaufen erklärt der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Frank-Walter Steinmeier : Die Entscheidung von General Motors (GM) ist eine Unverschämtheit. An dem Tag, an dem Angela Merkel in Washington die deutsch-amerikanische Freundschaft |  |
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Schwarz-Gelb plant den Totalumbau der Kranken- und Pflegeversicherung. Im Koalitionsvertrag steht zwar noch nicht viel Konkretes, Entscheidungen wurden vertagt und in Kommissionen verschoben. Vor den Wahlen in NRW wird vernebelt. So heißt es, bis Ende 2010 soll erst mal alles |  |
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Viele leere Floskeln und wenig Konkretes. Und wenn es konkreter wird, dann treiben sie im Intertesse ihrer Klientel die soziale Spaltung im Bildungssystem voran. In der Forschungspolitik setzen Union und FDP auf die falschen Schwerpunkte und betreiben die Förderung von |  |
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Mit dem im Koalitionsvertrag von Schwarz-Gelb festgelegten Finanz- und Haushaltsprogramm zeigen CDU, CSU und FDP in außerordentlicher Weise, dass sie nicht mit Geld umgehen können. Der Schuldenberg insbesondere für den Bund wird in dramatischer Weise vergrößert, kommenden Generationen werden unverantwortliche |  |
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Der Koalitionsvertrag von CDU/ CSU und FDP im Bereich Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gleicht einem Lückentext. Schwarz-Gelb setzt sich mit dem Koalitionsvertrag eine Maske auf. Bürgerinnen und Bürger sollen möglichst im Unklaren gehalten werden, welche Belastungen, welche verkehrspolitischen Zumutungen in |  |
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Nach der heftigen Kritik am Koalitionsvertrag, hat Schwarz-Gelb auch bei der Wahl Angela Merkels zur Bundeskanzlerin gepatzt. Neun Abgeordnete der Koalitionsfraktionen verweigerten die Gefolgschaft. Und der Oppositionsführer, Frank-Walter Steinmeier, wirft Merkel Missachtung des Parlaments vor. |
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Zu den bildungspolitischen Ankündigungen im Koalitionsvertrag von Union und FDP erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler : Mit der Koalitionsvereinbarung verabschieden sich Union und FDP endgültig von dem Gedanken, dass die Herstellung gleicher Chancen auf gute Bildung eine |  |
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Drei Wochen nach Beginn der Koalitionsverhandlungen steht fest: Noch nie war ein Bündnis so schlecht aufs Regieren vorbereitet wie Union und FDP im Jahr 2009. Der Koalitionsvertrag ist ein Dokument der Vertagung und Verunsicherung. Er schafft in den meisten Feldern |  |
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Zur angekündigten Steuerentlastung von CDU/CSU und FDP erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß : Merkel, Westerwelle und Seehofer kündigen für den 1. Januar 2010 ein Wachstumssofortprogramm mit Steuerentlastungen in Höhe von 21 Milliarden Euro an. 14 Milliarden Euro |  |
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Union und FDP haben einen grandiosen Fehlstart hingelegt. Sie sind auf das Regieren offenkundig schlecht vorbereitet. Schwarz-Gelb hat keinen Kurs und keinen Plan für die Zukunft unseres Landes. |  |
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Die SPD-Bundestagsfraktion hat in ihrer heutigen Fraktionssitzung 9 stellvertretende Vorsitzende und vier Parlamentarische Geschäftsführer bzw. Geschäftsführerinnen gewählt. Damit ist die Führundspitze um den Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier und den ersten Parlamentarischen Geschäftsführer Thomas Oppermann komplett. |  |
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Zu der Forderung der FDP zur Einführung eines Bürgergeldes erklärt die arbeits- und sozialpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagfraktion Andrea Nahles : Die FDP verkauft Sozialkürzungen als Wohltat. Angeblicher Bürokratieabbau ist in Wirklichkeit nichts anderes als die Kürzung von Sozialleistungen für Bedürftige |
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Zum derzeitigen Stand der schwarz-gelben Koalitionsverhandlungen erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Elke Ferner : Die Versicherten in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung haben von Schwarz-Gelb nichts Gutes zu erwarten. In Zukunft müssen die Versicherten in der gesetzlichen Kranken- und |  |
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