14.05.2008: In zwei Wochen trifft sich die Linke in Cottbus zu ihrem ersten Parteitag nach der Fusion 2007. Parteichef Lothar Bisky muss sich auf Auseinandersetzungen einstellen. Mit ihm sprach Stefan Kegel.
15.05.2008: Den Fraktionen der Rostocker Bürgerschaft wurde heute der Entwurf des Innenministeriums für den Erlass zum Haushalt der Hansestadt zugestellt. Darin werden Einsparungen von 36 Millionen Euro und die Entlassung von mindestens 200 Angestellten verlangt. Dazu erklärt der Vorsitzende der
13.05.2008: "Von einer Entspannung auf dem Ausbildungsmarkt kann keine Rede sein", sagt Nele Hirsch zu Medienberichten, wonach es in diesem Jahr erstmals seit langem wieder mehr offene Lehrstellen als Schulabgängerinnen und Schulabgänger geben wird.
07.05.2008: Nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, sind immer neue Studien und Analysen über die Folgen des Klimawandels für Mecklenburg-Vorpommern reine Makulatur, mit der die Landesregierung Aktivität in Sachen Klimaschutz demonstrieren möchte.
08.05.2008: Der Vorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, nahm heute (8. Mai 2008), am Tag der Befreiung vom Nationalsozialismus und Beendigung des Zweiten Weltkrieges, am Projekttag "Europatag - Schule ohne Rassismus" an der Hundertwasser-Gesamtschule in Rostock teil.
06.05.2008: Nach der Vorlage einer Studie zu Umfang und Folgen des Klimawandels in Mecklenburg-Vorpommern erklärte der Vorsitzende der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling:
07.05.2008: "Die CSU ist verlogen und streut den Wählerinnen und Wählern Sand in die Augen", kommentiert Gregor Gysi die heute vom CSU-Vorstand beschlossenen Steuerentlastungsvorschläge.
07.05.2008: Mit dem Fachforum "Kinderarmut und Gesundheit" hat die Landesarmutskonferenz auf ihrer heutigen Tagung nach Ansicht des Vorsitzenden der Linksfraktion, Prof. Dr. Wolfgang Methling, eines der drängendsten gesellschaftlichen Probleme auf die Tagesordnung gesetzt.
30.04.2008: Nach Auffassung der arbeitsmarktpolitischen Sprecherin der Linksfraktion, Regine Lück, besteht angesichts der Arbeitsmarktzahlen kein Grund zum Jubeln.