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GM sorgt erneut für Verwirrung: Am Mittag dementierte das Unternehmen noch kursierende Zahlen über den geplanten Stellenabbau in Deutschland als "weit überzogen" - nur Stunden später bestätigt der Autohersteller eben diese Zahlen. |  |



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Verbraucher müssen für 2010 mit einer deutlichen Mehrbelastung rechnen, denn viele Energie-Versorger werden ihre Produkte teurer machen. Derweil drängt eine Boulevard-Zeitung auf den Gas-Markt. |  |
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Das Social Network bestreitet zwar, dass ein Börsengang unmittelbar bevorstehe. Aber mit Änderungen in der Struktur seiner Anteile legt Facebook den Grundstein für einen Gang an den Aktienmarkt. |  |
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Ist die Krise überstanden? Während die Bundesregierung nur ein mäßiges Wachstum erwartet, sind viele Chefvolkswirte voller Euphorie. Skeptiker warnen allerdings vor einer "Wellblechkonjunktur". |  |
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Die Zukunft des Eisenacher Opel-Werks ist gesichert. Allerdings müssen die deutschen Opelaner den größten Teil des Stellenabbaus tragen. Das Unternehmen bestreitet indes die kolportierten Zahlen. |  |


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Mehr Menschen als noch im Oktober befürchten, künftig weniger Geld zur Verfügung zu haben. Das trübt die Verbraucherlaune ein. Die Konsumforscher der GfK rechnen aber noch mit einem guten Weihnachtsgeschäft. |  |
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Der Cas, das höchste Sportgericht, hat sein Urteil gefällt: Die Sperre für Claudia Pechstein durch den Eislauf-Weltverband Isu ist rechtens. Die Sportlerin und ihre Verteidigung wollen sich damit nicht abfinden. Mit Video. |  |
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Mit dem ersten Sieg hat der VfB Stuttgart sich die Chance bewahrt, doch noch ins Achtelfinale der Champions League einzuziehen. Gegen die Glasgow Rangers machte die zweite Halbzeit den Unterschied. |  |
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Für Dirk Nowitzki ging eine Serie zu Ende, Roger Federer ist auch in diesem Jahr der Beste seiner Zunft. Eine Frau führt erstmals den Sportausschuss und Stefan Kretzschmar ist nur noch viertklassig. |  |
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Trotz Sieg gab es für den FC Liverpool nichts zu feiern: Olympique Lyon und der AC Florenz sind von den Reds nicht mehr einzuholen. In der Gruppe von Barca und Inter Mailand ist noch nichts entschieden. |  |
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Auf Moskauer Kunstrasen will der VfL Wolfsburg den größten internationalen Erfolg der Klubgeschichte perfekt machen. Trotz komfortabler Situation geht der deutsche Meister offensiv in das Spiel gegen ZSKA Moskau. |  |
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Der Sportwagenhersteller Koenigsegg gibt die Übernahmepläne des noch zu GM gehörenden schwedischen Autobauers Saab auf. Das Unternehmen spricht von einem Finanzierungsproblem, Saab steht vor der Schließung. |  |
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Nach dem Rücktritt von Hakan Samuelsson als Konsequenz auf die Schmiergeldaffäre droht dem MAN weiter Ungemach. Die Aktie verlor, das Bußgeld könnte riesig ausfallen. Positive Folgen der Entwicklung sind dennoch nicht ausgeschlossen. |  |
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General Motors hat den Überbrückungskredit zurückgezahlt und ist wieder alleiniger Eigner von Opel. Der Europa-Chef bekennt sich nun zwar zu zwei Werken in Deutschland, sagt aber kein Wort zur Zukunft der anderen Standorte. |  |
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Zwar könnten die Bundesbürger aus Sicht von Experten mehr konsumieren und die Wirtschaft damit stützen. Doch schon allein Investitione und Exporte haben eine positive Entwicklung in Gang gesetzt. |  |
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Nach Spekulationen in den letzten Wochen, ist es jetzt bestätigt: Gruner + Jahr zieht sich vom russischen Zeitschriftenmarkt zurück. Konkurrent Springer zahlt dafür einen niedrigen einstelligen Millionen-Betrag. |  |
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Der SC Verl hat auf Hinweise von versuchten Manipulationen reagiert und zwei Spieler vom Spiel- und Trainingsbetrieb ausgeschlossen. Zuvor wurde bereits ein Mann festgenommen, der auf die Fußballer eingewirkt haben soll. |  |
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Das Spitzenspiel der 2. Bundesliga zwischen dem 1. FC Union und dem 1. FC Kaiserslautern fand einen würdigen Sieger. Doch auch die unterlegenen Spieler wurden nach dem Abpfiff gefeiert, freut sich Alexander Ludewig. |  |
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Nicht nur der VfB Stuttgart steht am fünften Champions-League-Spieltag mit dem Rücken zur Wand. Auch zwei Schwergewichte des Weltfußballs dürfen sich im Kampf ums Achtelfinale keinen Ausrutscher mehr erlauben. |  |
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Offiziell sind Sportwetten in China verboten, doch im Land der Spielleidenschaft blüht das Geschäft der illegalen Wettanbieter. Der Umsatz beträgt viele Milliarden Euro im Jahr, traditionelle Mafia-Methoden sind an der Tagesordnung. |  |
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