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Nicht nur hiesige News-Websites geben gerne mit hohen Userzahlen an. Von ist etwa bei "20Minuten.ch" die Rede, über mehr als freut man sich bei "Tagesanzeiger.ch". Die Leserzahlen der jeweiligen Printmütter nehmen sich demgegenüber geradezu mickrig aus. "20 Minuten": 1'417'000; "Tages-Anzeiger": |  |



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Schon zum x-ten Mal hat der hiesige "SonntagsZeitung"-Automat meine vier Franken zwar brav geschluckt, die Herausgabe der Zeitung nach kurzem Würgen aber störrisch verweigert.Zwei oder drei Mal habe ich in den letzten Jahren diesbezüglich zum Telefon gegriffen. Und zwei oder |  |
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Eine neue Initiative will die kritische Auseinandersetzung mit den Medienleistungen stärken", schreibt die in einem Artikel zum kürzlich gegründeten Verein "Medienkritik Schweiz".Dann legen wir doch gleich los.Aus dem "Tages-Anzeiger" vom 18. November 2009:Hunderttausende? Sprechen wir nun von chinesischen oder von |  |
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Es ist vermutlich das teuerste Stück Papier in der schweizerischen Mediengeschichte. Zwischen 3,5 und sechs Millionen Franken soll Ringier für die Konzession von Giuseppe Scagliones Radio Monte Carlo bezahlt haben, damit Radio Energy auch künftig über UKW senden darf. Geld, |  |


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Of 4,000 people polled, 80 percent will not pay for online newspapers or magazines", will Forrester Research herausgefunden haben (via ).Die hingegen weiss: "Charges for Online News Are Set to Become the Norm as Most Consumers Say They Are Willing |  |
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Professor Kurt Imhof in einem zu seiner Studie zu Berufssituation und Befindlichkeit von Medienschaffenden: ". . . die jüngeren Journalisten in den jüngeren Medien mit den schlechtesten Voraussetzungen für guten Journalismus scheinen ihre Werte an die Strukturen anzupassen und haben |
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Arianna Huffington zu Axel-Springer-Chef Matthias Döpfner: "I am sorry to say that even though you are incredibly convincing, you are going to be incredibly wrong." We shall see.Wo ich Frau Huffington aber definitiv Recht gebe: "Ubiquity, an advertising genius said, |  |
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U.S. managing editor of the "Financial Times" Chrystia] Freeland called the news industry the white-collar equivalent of Detroit auto workers, as journalists fear job loss, and editors must deal with cutting staff. However, she said that the difficulties surrounding the |
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Der "Tages-Anzeiger" ein, die "Südostschweiz" partiell ab. Das können wir noch besser, scheint man sich beim "Magazin", formerly known as - Sie wissen schon -, gesagt zu haben, und liess das allmählich zur "Annabelle" für hippe Urban-Intellektuelle verkommende Heft am |  |
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Als Nicht-Pendler bekomme ich den "Blick am Abend" ja höchst selten zu Gesicht. Deshalb meine Frage: Vergessen die vor lauter Twittern und Facebooken das Fact-Checking des Öfteren? Wird da immer so "schnell" gearbeitet? |  |
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Beobachtungen in der Ostprovinz, jener sich östlich von Winterthur-Wülflingen ausbreitenden Tundra. Neulich also sass ich in der in St. Gallen. Sie gehört den Tagblatt-Medien, die wiederum Teil der NZZ-Gruppe sind. Das hübsche Lokal wurde kürzlich eröffnet. Cafés mit Zeitungen gibt's |  |
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Eine "starke Führungspersönlichkeit mit profunder Konsumgüter- bzw. Marketingerfahrung" sowie einen "äusserst erfolgreichen und erfahrenen Immobilien-Spezialisten" wollen die also als künftige Mitglieder des NZZ-Verwaltungsrats portieren (s. dazu ). Dass es sich bei Letzterem nicht um Adriano Agosti handelt, hat Edwin van |  |
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Untenstehende Grafik stammt aus dem Bericht (PDF) des American Press Intitute. Während 75% der Betreiber ("Provider") von Lokalzeitungswebsites glauben, 75 Prozent der User würden zur Printausgabe wechseln, sollte die Website einer Zeitung nicht mehr (frei?) zugänglich sein, sehen das die |  |
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Die SRG verlangt vom Bundesrat mehr Unterbrecherwerbung in ihren Sendungen. Sie weiss zwar, dass sie damit ihr Fernsehpublikum vertreibt, aber das nimmt sie gerne in Kauf, wenn der Mammon winkt. Allerdings will die SRG nicht in allen ihren längeren Sendungen |  |
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Es gibt sie noch, die (s. dazu auch ). Und sie haben sich in der vergangenen Woche per Newsletter auch wieder zu Wort gemeldet, unter anderem mit der Neuigkeit, man sei bei der Suche nach potenziellen NZZ-Verwaltungsräten fündig geworden: "In |  |
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Der "Tages-Anzeiger" färbte seinen Zeitungskopf für Omega schwarz ein (s. dazu ), die "Südostschweiz" klebt den ihrigen für Manor gleich zu:("Südostschweiz" vom 30. Oktober 2009)So weit, so naja. Die Zeiten sind schliesslich nicht leicht.Da Bündner aber keine halben Sachen machen, |  |
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von Fred DavidIn letzter Zeit kommt man als Schweizer Medienkonsument nicht mehr aus dem Staunen heraus, häufig dann, wenn's um Wirtschafts- und Finanzthemen geht. Krise? Nie gehört. Alles nur Chaschperlitheater. Tatsächlich?Angeblich schon, wenn man die Wirtschaftsteile unserer allzeit bankenfrommen Medien |  |
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Darüber müssen wir kurz reden. In jeder Journalistenbibel steht geschrieben: Du sollst dem Leser keine Information vorenthalten. (Gilt theoretisch auch für Politiker). Trotzdem tun sie es. Ab und zu. Von unzähligen Beispielen nur das aktuellste: Jüngst der "Sonntagsblick" den grünen |
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Quelle: ; Idee: )Ähnliches gilt übrigens auch für , , , , oder . |  |
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