AFP) Knapp drei Wochen nach den Präsidentschaftswahlen in Madagaskar ist der Sieg von Amtsinhaber Marc Ravalomanana offiziell bestätigt worden. Ravalomanana habe im ersten Wahlgang 54,79 Prozent der Stimmen erhalten, teilte das Verfassungsgericht des Landes am...
In ein oder zwei Jahren werden wir wahrscheinlich sagen können, dass dies eine wichtige Entdeckung für Afrika im Kampf gegen Malaria sein könnte", sagte Rasanaivo. Auch Jaya Banjerji, Sprecher der Schweizer Hilfsorganisation Medicines for Malaria Venture, äußerte sich zurückhaltend: "Obwohl
Auf den ersten Blick unterscheiden sich die drei neuen Mausmaki-Arten, die die Namen Microcebus bongolavensis, Microcebus danfossi und Microcebus lokobensis tragen, äußerlich kaum von den bereits bekannten Arten, genetisch konnten die TiHo-Forscherinnen jedoch Unterschiede auf Artniveau feststellen. Die Verbreitungsgebiete dieser
Als Schutz vor dieser Krankheit empfiehlt es sich, insbesondere auch tagsüber konsequent Mückenabweht (Repellent, lange Hose/Ärmel, etc.) zu betreiben. Wer noch weitergehen will, kann auch seine Streckenplanung auf den meist trockenen Westen und Südwesten konzentrieren.
Eine Gruppe von Biologen untersucht ein 5000 Quadratkilometer großes Areal an der Westküste Madagaskars. Sie kartiert Gebiete mit besonders artenreicher Flora und Fauna, die später ein Schutzgebiet bilden sollen. Dabei entdeckt sie, quasi nebenbei, zwei neue Tierarten.
Nach den römischen Totengeistern, den lemures, wurden die Feuchtnasenaffen, deren Augen nachts wie glühende Kohlen leuchten, einst benannt. Lemuren waren die Geister der Verstorbenen bei den Römern, was sich mit dem Glauben vieler Madagassen deckt, die in den Lemuren die
Wollmakis sind etwa ein Kilogramm schwere, nachtaktive Lemuren, die in kleinen Familiengruppen leben und sich vegetarisch von auserlesenen Blättern und Knospen ernähren. Lemuren gehören zur Tiergruppe der Primaten, zu der biologisch auch die Menschen gezählt werden. Sie kommen ursprünglich nur
Am Mittwoch nahmen die Gäste in Hamburg an einer Konferenz des Staatenbündnisses südliches Afrika teil, am Freitag weilten sie bereits in der Rhein-Main-Region, wo es Gespräche mit Vertretern der Reise- und Tourismusbranche gab. An den Ausführungen von Diehl und Lorschs