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Über den Markenkern der CDU, seinen neuen Job als CDU-Generalsekretär, die Bedeutung der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen im kommenden Jahr und den Start der neuen Bundesregierung aus Union und FDP sprach Hermann Gröhe mit der "Westdeutschen Zeitung". |  |



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Mit Blick auf die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen hat Bundesumweltminister Norbert Röttgen bekräftigt, dass man sich ein Scheitern nicht leisten könne. Es gehe "nicht allein um eine Konferenz, sondern um die Abwendung katastrophaler Folgen", so Röttgen. |  |
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In einem ausführlichen Interview mit der "Zeit" schilderte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Eindrücke von den Feierlichkeiten rund um den 20. Jahrestag des Mauerfalls bis hin zum Start der neuen schwarz-gelben Bundesregierung. |
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Zum Abschluss der Kabinettsklausur im brandenburgischen Meseberg zeigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel zufrieden mit den zweitägigen Beratungen. Themen waren unter anderem die Bewältigung der Wirtschaftskrise sowie der UN-Klimagipfel in Kopenhagen. |  |
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Es ist gut, dass die Städte den Kampf gegen den Klimawandel gemeinsam aufnehmen. In den Städten werden 80 Prozent der Treibhausgase produziert. |  |


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Drei Wochen nach ihrem Amtsantritt ist die neue Bundesregierung zu ihrer ersten Klausur zusammengekommen. Themen des zweitägigen Treffens im brandenburgischen Meseberg sind unter anderem die Wirtschafts- und Finanzpolitik sowie der Klimaschutz. |  |
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Für Bundeskanzlerin Angela Merkel ist die Bekämpfung der Krise in den kommenden Jahren die wichtigste Aufgabe der neuen Regierung. Die Krise sei noch längst nicht überstanden, betonte sie in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. |  |
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CDU-Generalsekretär Gröhe sprach am Montag mit dem Vorsitzenden der Organisation MEMORIAL, Oleg Orlow, über die Menschenrechtslage in Russland. MEMORIAL leiste "einen wesentlichen Beitrag bei der Entwicklung von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit". |  |
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Die Debatte um eine mögliche Verstärkung des Afghanistan-Kontingents der Bundeswehr zum gegenwärtigen Zeitpunkt entbehrt jeder soliden Grundlage. |  |
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In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sprach Hermann Gröhe über seinen neuen Job als CDU-Generalsekretär, die derzeitige Lage der SPD sowie die zentralen Aufgaben der Bundesregierung für das kommende Jahr. |
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Laut CDU-Generalsekretär Gröhe hat die SPD, ihren Anspruch, Volkspartei zu sein, aufgegeben. In der Panik nach dem Wahldebakel suche sie ihr Heil in der linken Ecke. Offensichtlich hätten die Sozialdemokraten nichts aus ihrer Wahlniederlage gelernt. |  |
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Die CDU bedauert den Ausfall der SPD als Volkspartei. Wundenlecken nach dem Wahldesaster, Beschimpfungen der neuen Regierung und ein Hochjubeln von Rot-Rot in Brandenburg werde es geben. Etwas, das die SPD wieder auf Kurs bringe, vermutlich nicht. |  |
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Bundesumweltminister Norbert Röttgen wirbt für den Erfolg der Klimakonferenz in Kopenhagen. "Wir brauchen den Willen, aus den vorhandenen Erkenntnissen nun auch die notwendigen Entscheidungen zu treffen", sagte er der Wochenzeitung "DIE ZEIT". |  |
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Nach den Worten von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble bestehen nach wie vor Unsicherheiten gegenüber der wirtschaftlichen Erholung. Auch wenn sich die Konjunktur positiv entwickle, könne von einem selbsttragenden Aufschwung noch keine Rede sein. |  |
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Die Koalition hat sich in der Stadtentwicklungspolitik und bei der Gebäudesanierung viel vorgenommen. Beide Themen sind die baupolitischen Herausforderungen der Zukunft. |  |
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Leistungsfähige Infrastruktur und Mobilität sind Grundlage für persönliche Freiheit und Voraussetzung für Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit unserer Volkswirtschaft. Die neue Koalition will dies mit einer effizienten Verkehrspolitik sichern. |  |
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Obwohl Frauen im Gesundheitssystem einen Großteil der Dienstleistungen übernehmen, ist der Zugang von Frauen zur Gesundheitsversorgung in vielen Ländern nicht sichergestellt. |
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Nur wer Ziele hat, kann auch den richtigen Weg finden. Die Unionsfraktion im Bundestag hat klare Ziele in der Agrar- und Verbraucherpolitik und wird diese in die Arbeit der neuen Bundesregierung einbringen. |  |
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Kunst und Kultur sind der Zukunftsmotor einer Gesellschaft" - nach dieser Maxime aus dem Koalitionsvertrag werden wir in den nächsten vier Jahren handeln. Staatsminister Neumann wird seine erfolgreiche Kultur- und Medienpolitik mit Elan fortsetzen. |
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Unionsfraktionschef Volker Kauder erinnert in einem Namensartikel in der "Welt am Sonntag" an die anhaltende Verfolgung der Christen und anderer Glaubensrichtungen in einer Welt, die doch die Universalität der Menschenrechte wünscht. |  |
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