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mit: Christoph Kopke, Potsdam, Moderation Es diskutieren: • Dr. Hans Coppi | Berlin Niederlage, Protest, Verfolgung und Widerstand der Arbeiterparteien • Prof. Dr. Ludwig Elm | Jena Die bürgerlichen Parteien auf dem Weg zum Ermächtigungsgesetz • Prof. Dr. Heinrich Fink |



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60 Jahre Berliner VVN Am 16. / 17. Januar 1948 gründete sich der Berliner Verband als letzter Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN). Heute - nach nunmehr 60 Jahren antifaschistischen Engagements - gehört die VVN zum festen Bestandteil |
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60 Jahre Berliner VVN Am 16. / 17. Januar 1948 gründete sich der Berliner Verband als letzter Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN). Heute - nach nunmehr 60 Jahren antifaschistischen Engagements - gehört die VVN zum festen Bestandteil |
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Konferenz "Zur Geschichte der VVN und zu antifaschistischen Perspektiven" mit Podiumsdiskussionen, Gesprächen und Begleitprogramm Sonntag, 20. Januar 2008, 10-18 Uhr im Münzenberg-Saal des ND-Gebäudes am Franz-Mehring-Platz 1, 1. Stock. Prof. Dr. Kurt Langendorf und Dr. Hans Coppi (Vorsitzende Berliner VVN-BdA) |
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Festveranstaltung Einladung anlässlich des 60. Geburtstages der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) zu einer Festveranstaltung mit Kultur, Grußworten, Ehrungen von NS-Verfolgten und Begegnung. Samstag, 19. Januar 2008, 18-21 Uhr Bernhard-Letterhaus-Saal des Abgeordnetenhauses zu Berlin, 3. Stock, Niederkirchnerstraße 5. |


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Mahnwache in Erinnerung an die Opfer der NS-Militärjustiz Der 2. Senat des Reichskriegsgerichtes verurteilte vor 65 Jahren, am 19. Dezember 1942, Libertas und Harro Schulze-Boysen, Elisabeth und Kurt Schumacher, Arvid Harnack, Hans Coppi und weitere Angeklagte aus der Widerstandsgruppierung "Rote |
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Im Rahmen einer Videokundgebung im öffentlichen Raum wird an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 61 Jahren erinnert. |
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Aus Anlass des Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Januar 1945 begeben wir uns wieder auf die Spuren jüdischen Lebens in Pankow. |
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Anläßlich des diesjährigen Gedenktages für die Opfer des NS-Regimes werden die Bezirksverodnetenversammlung und das Bezirksamt Treptow-Köpenick einen Gedenkstein für Werner Seelenbinder enthüllen. Eine frühere Gedenktafel am Amtsgerichtsgebäude wurde in der Nacht zum 28. Mai 2003 von Unbekannten entwendet. |
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Millionen von Menschen kennen die Geschichte des jüdischen Mädchens Anne Frank. 1933 flüchtete sie mit ihrer Familie vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten nach Amsterdam. Später wird sie in einem Versteck ihr heute weltberühmtes Tagebuch schreiben. |
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Anlässlich des bevorstehenden Auschwitz-Gedenktages rufen mehrere Organisationen zu Gedenkveranstaltungen auf den deutschen Bahnhöfen - so auch in Berlin - auf und wollen an die Massendeportationen der Deutschen Reichsbahn erinnern. |
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Am 27. Januar 2006 wird weltweit der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die sowjetische Armee im Jahr 1945 gedacht werden. |
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Was haben die "Nürnberger Prozesse", in denen von 1945 bis 1949 die Abgründe der Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen des deutschen Faschismus offengelegt wurden, zur weltweiten Ächtung - zumindest von Angriffskriegen - beigetragen? |
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Es ist nunmehr schon seit Jahren eine Tradition, dass sich an diesem Tag Pankower Bürgerinnen und Bürger vor dem ehemaligen II. Waisenhaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin treffen. |
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Frühjahr 1945. Die Amerikaner marschieren in Köln ein. Im Hauptquartier der Gestapo brennen Akten. Gefangene werden aus ihren Zellen getrieben und aufgestellt. Im letzten Moment versucht Kommissar Kütter (Jan Decleir), den Befehl für ihre Erschießung aus Berlin zu bekommen. |
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Auf den ersten Blick scheint es keinen Mangel an Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zu geben. 60 Jahre nach seinem Ende gibt es nun endlich ein Holocaust-Mahnmal in der neuen alten Hauptstadt. Anlässlich der wichtigen Gedenktage (27. Januar, 8. Mai, 9. |
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Seit mehr als 15 Jahren fahren viermal jährlich Auszubildende der Volkswagen Coaching für 14 Tage nach Oswiecim, um bei der Erhaltung der Gedenkstätte Auschwitz zu helfen. |
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Der sechzehnjährige Georg aus Frankfurt-Main hat sich gerade für den hessischen Landesmeistertitel in Taekwondo qualifiziert, als er plötzlich mit seinem allein erziehenden Vater nach Frankfurt / Oder ziehen muss und alles verliert: seine Freunde, seine Kampfsportkarriere, sein innere Gleichgewicht. |
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Diese Frage stellt das Multitalent der Zwanziger und Dreißiger Jahre Max Hansen in einem seiner frivolen Songs Adolf Hitler. Kurz darauf muss der Künstler jüdischer Abstammung Deutschland verlassen. Er emigriert zunächst nach Wien, als der Boden dort auch zu heiß |
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