Der gestürzte honduranische Präsident Manuel Zelaya hat seinen US-amerikanischen Kollegen Barack Obama aufgefordert, den Druck auf die Übergangsregierung des zentralamerikanischen Landes zu erhöhen.  |  |


Weil die Opposition die konservative Regierungspartei daran hindern wollte, ein neues Mediengesetz zu verabschieden, ist es im südkoreanischen Parlament zu handfesten Auseinandersetzungen gekommen.  |  |
Nach seinem Schuldeingeständnis hat der einzige überlebende Beteiligte an den Terroranschlägen von Mumbai (Bombay) die Todesstrafe für sich selbst gefordert.  |  |
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat fünf Bedingungen für eine Friedensregelung in Nahost genannt.  |  |


Was der Unterschied zwischen "echten" und "unechten" Vertrauensfragen ist - und warum ein Rücktritt für den schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Carstensen nicht in Frage kam.  |  |
Die Ouvertüre ist verklungen: CDU-Ministerpräsident Carstensen hat die Große Koalition aufgekündigt, alle vier SPD-Minister geschasst. Nun folgt mit der Vertrauensfrage am Donnerstag der Erste Akt des Trauerspiels im Landhaus am Düsternbrooker Weg.  |  |
Berlusconi wollte eigentlich "diese Verleumdungen im Sande verlaufen" lassen. Nun kontert er öffentlich und in altbekannter Manier selbstbewusst mit einem "überraschenden" Selbstbekenntnis.  |  |
Patienten in Deutschland können nicht unbedingt auf die Unabhängigkeit ihres Arztes vertrauen. Viele Mediziner hören bei der Entscheidung über Arzneiverordnungen auf Einflüsterungen der Pharmaindustrie.  |  |
US-Präsident Obama fordert den Irak zu verstärkten Bemühungen zur Aussöhnung zwischen den verschiedenen ethnischen Gruppen auf. Die USA unterstützten weiterhin die Bemühungen, "alle Iraker in die irakische Regierung einzubinden".  |  |
Der Weg aus der Wirtschaftskrise hänge entscheidend an einer Reform des Gesundheitswesens, erklärt der US-Präsident. Obama will deshalb noch in diesem Jahr seine Gesundheitsreform durchsetzen. Doch der Widerstand bei Republikanern und auch in den eigenen Reihen ist nach wie vor  |  |
Familienministerin von der Leyen will mit Verantwortlichen und jugendlichen Nutzern einen Verhaltenskodex für das Internet entwickeln.  |  |
Machtkampf ohne Lösung: Der gestürzte Präsident will "ohne Waffen" einen Marsch nach Honduras beginnen - die Übergangsregierung will seine Rückkehr aber nicht zulassen.  |  |
Der Fraktionschef der Union will Betreibern von Atomkraftwerken die Lizenz entziehen, wenn sie einen zuverlässigen Betrieb nicht mehr gewährleisten können. Ob dies für Vattenfall im Fall Krümmel gilt, müsse geprüft werden.  |  |
Eine Woche nach der Ermordung Natalja Estemirowas ist die Leiche eines seit zwei Monaten vermissten Menschenrechtlers gefunden worden.  |  |
Im Fall des BND-Untersuchungsausschusses hat die Bundesregierung nach Auffassung des Bundesverfassungsgerichts gegen das Grundgesetz verstoßen, weil sie die Ausschussarbeit behindert habe. Dabei geht es auch um die Aussagen von Außenminister Steinmeier, Ex-Innenminister Schily und dem BND-Chef Uhrlau.  |  |
Die Kommunen fordern vom Bund ein Hilfspaket zur Bekämpfung der wachsenden Finanznot. Der Bund müsse die Kosten für Soziales zum Teil übernehmen, hieß es.  |  |
Wie gewünscht verliert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Carstensen die Vertrauensfrage im Kieler Landtag. Damit kann es am 27. September Neuwahlen geben. Vor der Abstimmung hatte Carstensen SPD-Chef Stegner vorgeworfen, hinterhältig einen Dauerkonflikt zu führen. Stegner kontert, der Ministerpräsident sei "ohne jede Legitimation  |  |
Bundesjustizministerin Zypries hat das volle Adoptionsrecht für homosexuelle Paare gefordert. Sie stützt sich dabei auf eine Studie, wonach Kinder in schwulen oder lesbischen Partnerschaften genauso gut aufwachsen wie in traditionellen Familien. Politiker der Union melden jedoch Bedenken an.  |  |
Der wegen Völkermords angeklagte ehemalige bosnische Serbenführer Karadzic will vor dem UN-Tribunal in Den Haag "beweisen", dass die Zahl der Toten des Massakers von Srebrenica "um Tausende" zu hoch ist.  |  |
Der "Stabilisierungseinsatz" der Bundeswehr in Nordafghanistan stößt im Bundestag außer bei der Linken auf weitgehende Unterstützung. Bemängelt wird allerdings die Beschönerung seitens der Bundesregierung.  |  |
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