Als Spesen deklarierte Pornos und ein teures Handy: Die britische Innenministerin Smith will Berichten zufolge bei der nächsten Kabinettsumbildung ihren Platz frei machen. Auch der Posten von Finanzminister Darling wackelt.
Der nordafrikanische Al-Kaida-Flügel hat nach eigener Darstellung eine in der Sahara gefangen gehaltene britische Geisel getötet. Der Brite war mit der inzwischen freigelassenen Deutschen Marianne P. im Grenzgebiet zwischen Mali und Niger verschleppt worden.
Die Leiterin der Stasi-Unterlagen-Behörde will mögliche personelle Konsequenzen im Fall Kurras nicht ausschließen, weil sie so spät über die Stasi-Tätigkeit informiert wurde.
Das Bundessozialgerichts (BSG) in Kassel hat nun endgültig den Weg für eine großzügige Anerkennung von Ghetto-Arbeit bei der Rentenversicherung freigemacht.
Bei der Geldwäsche gehen Kriminelle in Deutschland nach Einschätzung von Experten immer trickreicher vor. Das Bundeskriminalamt registrierte im vergangenen Jahr rund 7350 Verdachtsanzeigen in dem Bereich - 19 Prozent weniger als im Vorjahr.
Britische Soldaten haben in Afghanistan den ehemaligen Militärchef der Taliban, Mullah Mansur Dadullah, getötet. Er soll für den Tod hunderter Zivilisten und Soldaten verantwortlich sein.
Die US-Regierung hat einem Zeitungsbericht zufolge versehentlich einen streng vertraulichen Report über Hunderte zivile Atomanlagen und -labore sowie nukleare Programme veröffentlicht.
Das international abgeschottete Nordkorea setzt weiter auf Provokation: Berichten zufolge baut das Land eine Interkontinentalrakete zusammen, die theoretisch auch die USA erreichen könnte.