Beim Verlust hunderter Computer und Handys aus Bundesbehörden sind auch sensible und geheime Daten abhanden gekommen. Das Innenministerium teilte mit, dass unter anderem Steuerdaten und Geheimunterlagen des Verteidigungsministeriums verschwunden sind.
Pünktlich zur Fußball-EM starten Vodafone D2 und T-Mobile ihr Fernsehangebot für Mobiltelefone. Zum Mai würden zwei passende Handys auf den Markt kommen, sagte ein Vodafone- Sprecher am Samstag in Düsseldorf auf Anfrage. Die Geräte können das digitale DVB-T-Signal empfangen, das
Das geplante Computersystem "Nadis-Neu" für den Verfassungsschutz macht Probleme, ist aber nicht gestoppt. Das Bundesinnenministerium wies am Samstag einen "Spiegel"-Bericht als "überzogen" zurück, demzufolge die Software von Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) gestoppt worden sei.
Der Chef des südkoreanischen Mischkonzerns Samsung, Lee Kun Hee, muss sich wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung und Verletzung von Treuepflichten vor Gericht verantworten.
Inserate und Internetseiten, die mit detaillierten Leistungsbeschreibungen sowie Zeit- und Preisangaben für sexuelle Dienste werben, sind verboten. Das hat das Pfälzische Oberlandesgericht (OLG) Zweibrücken entschieden.
Handy-Ladegeräte sollten nicht länger als nötig am Netz bleiben. Nach etwa drei Stunden ist der zuvor entleerte Akku eines modernen Mobiltelefons wieder aufgeladen, erklärt Markus Eckstein von der Zeitschrift "connect".
Der weltgrößte Suchmaschinenbetreiber Google hat im ersten Quartal einen überraschend großen Gewinnsprung erzielt. Unter dem Strich verdiente der Konzern 1,31 Milliarden Dollar und damit rund 30 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Der finnische Handy-Weltmarktführer Nokia setzt nach dem Rekordjahr 2007 seinen Höhenflug fort. Der Nettogewinn kletterte um 25 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro.
Auch Schüler dürfen benoten: Das Landgericht Duisburg hat am Freitag die Klage einer Lehrerin aus dem Kreis Wesel gegen das Internetportal "spickmich.de" abgewiesen.
Der weltgrößte Computerspiele-Produzent Electronic Arts hat sein milliardenschweres Übernahmeangebot für den kleineren Rivalen Take-Two zu veränderten Konditionen verlängert. Statt bisher 26 Dollar bietet Electronic Arts nur noch 25,74 Dollar je Aktie.