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| Gesundheit & Schönheit (Welt) |
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2004 Jahren gaben noch rund 20 Prozent der Österreicher an, bereits Cannabis konsumiert zu haben. Vier Jahre später waren es nur noch zwölf Prozent. Eine junge Frau nimmt einen zug von einem Joint. Experten glauben, dass viele Ex-Kiffer als Erwachsene  |  |


Unfreiwillig hat sich am Sonntagnachmittag ein unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer selbst bei der Polizei gestellt. Einem Beamten war sein lichtscheues Verhalten" aufgefallen. Düren - 02.11.2009 - 12:02 - Unfreiwillig hat sich am Sonntagnachmittag ein unter Drogeneinfluss stehender Autofahrer selbst bei  |  |
Es ist eigentlich eine Binsenweisheit und bietet trotzdem immer wieder Anlass für Diskussionen: Die Gefährlichkeit von Drogen hängt nicht direkt mit der Tatsache zusammen, ob sie legal oder illegal erhältlich sind. Im Mai 2009 haben wir erlebt, wie auf dem  |  |
Das World Wide Web sei inzwischen "ein bedeutender Marktplatz für psychoaktive Mittel", heißt es in dem am Donnerstag in Brüssel vorgestellten Jahresbericht der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EMCDDA). Vor allem Modedrogen werden demnach per Mausklick gehandelt. Das Internet  |  |


Gebrauch, Zusammensetzung und Vertrieb von Rauschgiften in Europa werden immer vielschichtiger. Zu den klassischen" Rauschgiften auf pflanzlicher Basis wie Heroin, Kokain und Cannabis und den synthetischen Rauschgiften Amphetamin beziehungsweise Ecstasy gesellen sich nach Worten des Direktors der Europäischen Beobachtungsstelle für  |  |
Wie gefährlich ist Cannabis? Sehr gefährlich, sagt die britische Regierung. Nicht so schlimm wie Alkohol, findet hingegen Drogenexperte Professor David Nutt. Das Problem dabei: Nutt leitet den Sachverständigenrat der Regierung - und wurde nun gefeuert. Schon Anfang des Jahres machte  |  |
Bereitschaft, bei Umfragen Drogenkonsum zuzugeben, dürfte abgenommen haben Wien - Im Bereich der klassischen illegalen Suchtmittel weist der Europäische Drogenbericht für Österreich erstaunliche Veränderungen zwischen 2008 und 2004 bei Cannabis aus (siehe Grafik). Im Vorjahr gaben zwölf Prozent von rund  |  |
Cannabis, Alkohol und dazu eine Pille Ecstasy: Immer mehr junge Europäer berauschen sich mit mehreren Drogen, die im Zusammenspiel eine verheerende Wirkung haben können. EU-Suchtexperten beobachten zudem einen Boom des Online-Handels mit Betäubungsmitteln. Brüssel - Eine zunehmende Zahl von Europäern  |  |
MÜNCHEN - Durch einen Hinweis aus der Bevölkerung (Geruch im Treppenhaus) konnten zivile Einsatzkräfte der Polizeiinspektion 21 (Au) feststellen, dass es in einem Wohnanwesen an der Balanstraße stark nach Marihuana roch. Es konnte auch die Wohnung ermittelt werden, woraus dieser  |  |
Vielen jungen Europäern reicht es nicht, eine einzige Droge zu nehmen. Der Trend geht laut einem EU-Bericht zum Mehrfachkonsum. So würden Jugendliche etwa zur gleichen Zeit Alkohol trinken, Cannabis rauchen und Ecstasy oder Kokain einnehmen was das Risiko langfristiger Gesundheitsprobleme  |
Die Droge "Spice", die im Januar für ein Jahr verboten worden ist, soll weiterhin verboten bleiben. "Spice" ist eine Kräutermischung, die stärker als Cannabis wirkt und viel aggressiver ist. Außerdem sollen zwei weitere Stoffe komplett verboten werden. Der künstliche Stoff  |  |
Die Praxis der N-Ergie steht neu infrage Im Urin können bekanntlich Spuren des Cannabis-Wirkstoffs THC, Amphetamine, Opiate sowie Kokain nachgewiesen werden. Stellenbewerber vor Vertragsabschluss zum Urintest zu bitten, sei eigentlich nicht üblich. Allerdings dürfe bei gefährlichen Tätigkeiten" eine Einstellung vom  |  |
In den Niederlanden steht der Besitzer des größten Coffe-Shops des Landes vor Gericht. Grund ist, dass in seinem Coffe-Shop, der dem legalen Verkauf von Cannabis dient, eine weitaus größere Menge der Droge gefunden wurde als erlaubt. Nun muss er sich  |
LONDON. Professor Nutt sagte, die Haltung des britischen Premiers Brown in Bezug auf Cannabis sei absurd". Der vormalige oberste Drogenberater bezichtigte Gordon Brown, Cannabis aus politischen Gründen neu klassifiziert zu haben. Prof. David Nutt meinte zudem, seine forcierte Entlassung als  |  |
Alkohol ist schädlicher als Cannabis - diese Meinung hat den Top-Drogenberater der britischen Regierung den Job gekostet. Sein Rauswurf erregt die Öffentlichkeit, doch eine Liberalisierung der Drogenpolitik ist nicht zu erwarten, da sind sich Regierung und Opposition ausnahmsweise einig. Die  |  |
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