Forschern des Departments für Medizinische Statistik, Informatik und Gesundheitsökonomie der Medizinischen Universität Innsbruck (Leitung Prof. Karl-Peter Pfeiffer) ist es mit neuen statistischen Methoden gelungen, auch nichtlineare Zusammenhänge von Blutwerten und Krankheitsbildern nachzuweisen.
