Der Dialog mit den Lefebvristen stellt den ökumeneerprobten Vatikan vor neuen Herausforderungen. Denn plötzlich reichen Diplomatie und Reden um den Brei nicht mehr. Die wollen über den Glauben sprechen.
Der Kurienkardinal, der für den interreligiösen Dialog zuständig ist, hat erneut bewiesen, daß er nicht für Religion, Wahrheit und Gerechtigkeit, sondern für Politik, Taktik und Diplomatie steht.