Der CD-Markt, ob Klassik oder Pop, läuft nicht mehr rund; auch das Bildermedium Kino kraucht. Das Geschäft mit der Unterhaltung lahmt allerorten, und so ist das Bedürfnis, in Stunden der Not zusammenzurücken, riesig. Es häufen sich die Fälle von Fusionen.
Y en a point comme nous", der Spruch, meist selbstironisch gemeint, manchmal aber auch ernst, hilft beim Versuch, die Waadtländer und ihren Kanton, den meines Erachtens schönsten und vielfältigsten der Schweiz, zu verstehen: So wie wir gibt’s sonst niemand. Das
Herr Rockefeller, Ihr Name steht für Reichtum und Macht. Haben Sie sich jemals gewünscht, anders zu heissen? Nein, ich bin zufrieden mit meinem Namen. Ich habe ihn nie als Last empfunden, eher als göttlichen Segen, um das Vermächtnis meiner Familie
Manchmal hilft Freud. Besonders seine Einsicht in den "Narzissmus des kleinen Unterschieds": Wer immer im selben Saft schmort, für den werden Unterschiede fundamental, die Aussenstehenden belanglos, ja absurd erscheinen. In der Schweiz wird vor allem unterschieden, ob jemand für oder
Der letzte noch lebende Enkel des legendären Ölbarons John D. Rockefeller wird am 12. Juni 2008 93 Jahre alt. Geboren in eine der vermögendsten und einflussreichsten Familien Amerikas arbeitete sich David Rockefeller als Chef der Chase Manhattan Bank zu einem
Ob Madonna es nicht nötig hat? Stolze sechs Millionen Franken betrug das Honorar, das man der Pop-Diva anbot, um für die Wunderpille "Slimnsexy" zu posieren. Die verspricht nicht nur, schlank zu machen, sondern vor allem, Lust zu bereiten, Lust auf
Der Hunger ist in die Schlagzeilen zurückgekehrt. Aufgrund von Bevölkerungswachstum und der Verarbeitung von Agrarprodukten zu Biokraftstoff sind die Nahrungsmittel knapp geworden. Will man die Erträge steigern, führt kein Weg an gentechnisch verändertem Saatgut vorbei.
Tom Ford (klatscht im neuen Ford-Shop in Zürich in die Hände): Cocktails, meine Lieben! Was trinken Sie? Cola light, ich bin eben aus den USA eingeflogen. Aber nehmen Sie bitte Champagner. In ein paar Stunden werde ich mir auch Cocktails
Es klang schon fast nach Abschied im Palais de Beaulieu von Lausanne: Am letzten Donnerstag würdigten knapp 3000 Aktionäre Peter Brabeck mit tosendem Applaus, er wurde gerühmt als "würdiger Diener einer strategischen Vision", dann hievte die Menge zufrieden den neuen
Als Robert Mugabe 1980 zum Staatschef Simbabwes gewählt wurde, galt er als Hoffnung für ein neues, freies Afrika. Heute ist das Land verwüstet, und der greise Mugabe klammert sich an die Macht. Die Tragik hat ihre Ursache auch in der
Ende letzten Jahres empfing Staatschef Robert Mugabe die südafrikanische Journalistin Heidi Holland in seiner Residenz in Harare. Ihr Fazit nach dem Gespräch: "Er schien sich als Opfer zu sehen."
Was gut gemeint war, kommt nicht gut: Das Anti-Rassismus-Gesetz ist zu einem Instrument der Abstrafung politischer Gegner und ungewollter Meinungen geworden. Medien und Justiz spielen willig mit. Echte Rassisten trifft die Strafnorm kaum.