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Russlands strategisches Atom-U-Boot "Juri Dolgoruki" (Projekt 955, Code Borej) hat die erste Etappe der Testfahrten erfolgreich abgeschlossen und kehrt am Freitag nach Sewerodwinsk (am Weißen Meer) zurück. Das teilte Nikolai Kalistratow, Generaldirektor der dort ansässigen Sewmasch-Werft, mit. Das Atom-U-Boot wird  |  |


Die Staats- und Regierungschefs des G8-Gipfels im italienischen L'Aquila haben beschlossen, innerhalb von drei Jahren 20 Milliarden US-Dollar zur weltweiten Hungerbekämpfung auszugeben. "Im Rahmen der Initiative, die den Namen "Aquila food security" bekam, hatte die G8-Staaten zunächst 15 Milliarden US-Dollar  |  |
Die Raketen-Stationierung in Kaliningrad als Reaktion auf den US-Raketenschild ist laut dem russischen Präsident Dmitri Medwedew noch nicht vom Tisch - er hofft aber, dass sich die USA dialogbereit zeigen. Der US-Plan, Abfangraketen in Polen und eine Radaranlage in Tschechien  |  |
Trotz ihrer Diskussionen sind sich die G8-Staatschefs laut dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew nicht darüber einig, ob der Tiefpunkt der Weltfinanzkrise bereits überwunden ist. "Alle betonten immer wieder, dass man sich nicht zurücklehnen darf. Es steht jedenfalls nicht fest, ob  |  |


Russland ist laut Dmitri Medwedew bereit, seine Treibhausgasemissionen gegen 2050 um 50 Prozent zu senken. Als Referenzjahr diene dabei 1990, sagte der russische Präsident am Freitag nach dem G8-Gipfel in L'Aquila. Russland tue das nicht um jemandem zu "gefallen", sondern  |  |
Mit einer Arbeitssitzung der Staats- und Regierungschefs der G8-Mitglieder und der Gastländer ist der dreitägige G8-Gipfel am Freitag im italienischen L'Aquila zu Ende gegangen. Die Teilnehmer gedachten der Opfer des verheerenden Erdbebens vom 6. April in L'Aquila mit einer Schweigeminute.  |  |
Dank der steigenden Nachfrage in den USA nimmt der weltweite Handel mit leichten und Kleinkaliberwaffen nach UN-Angaben immer weiter zu, viele Waffen geraten außerdem illegal in Konfliktregionen. Der weltweite legale Handel leichter und Kleinkaliberwaffen sei von 2000 bis 2006 um  |  |
Dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew fällt es nach seinen Worten leichter, sich mit Barack Obama zu verständigen als mit dessen Vorgänger George W. Bush. "Ich will das nicht verheimlichen: Im vergangenen Jahr fiel es mir schwerer, mit US-Präsident George W.  |  |
Die globale Klimaerwärmung bedroht nicht nur den Menschen, sondern auch die Wirtschaft: In Russland spürt bereits jetzt die Holzindustrie ernsthafte Folgen, außerdem können Erdgas- und Ölrohrleitungen in nördlichen Gebieten beschädigt werden. Dies teilte der Direktor des Zentrums für ökologische Investitionen,  |
Die Europäische Union gewährt Georgien 12,1 Millionen Euro, um Notumsiedler nach dem Kaukasus-Krieg vom August des Vorjahres finanziell zu unterstützen. Das geht aus einer Mitteilung der Vertretung der EU-Kommission in Georgien hervor, die am Freitag RIA Novosti zugegangen ist. Demnach  |
Der Raketen-Zerstörer "USS Stout" soll am 14. Juli in der georgischen Hafenstadt Batumi einlaufen. Wie ein Sprecher der US-Botschaft in Tiflis am Freitag zu RIA Novosti sagte, soll das Schiff an einer Übung mit georgischen Küstenwachschiffen teilnehmen. Diese Mission trage  |
Nach einem umstrittenen Munitionstransport wirft das ukrainische Außenministerium der russischen Schwarzmeerflotte Verstöße gegen das Völkerrecht vor. Die russische Schwarzmeerflotte ignoriere die vereinbarten Bedingungen für ihren Aufenthalt in der Ukraine und verstoße "systematisch" gegen die ukrainischen Gesetze und das Völkerrecht, sagte  |  |
Ob Raketen in Kaliningrad doch aufgestellt werden, inwieweit Russland die Emissionen seiner Treibhausgase reduziert und wie Barack Obama sich als Gesprächspartner von George W. Bush unterscheidet - darüber äußerte sich Präsident Dmitri Medwedew nach dem G8-Gipfel. Der wichtigste Vorteil solcher  |  |
Kaum hat sich die russische Finanzmarktbehörde über das rasante Börsenwachstum gefreut, ist der Leitindex RTS wieder eingestürzt. Der RTS-Index ging am Freitag um 5,62 Prozent auf 835,23 Punkte zurück, das entspricht dem Stand von Anfang Mai. Wenige Stunden davor hatte  |
Früher oder später musste es so kommen: Russland und Japan sind sich über die so genannte "Territorialfrage" in die Haare geraten. Beim G8-Gipfel in L`Aquila haben der russische Präsident Dmitri Medwedew und der japanische Ministerpräsident Taro Aso ihre Meinung zu  |  |
Die internationalen Missionen und Sicherheitskräfte im Kosovo - UN-Mission, die EULEX und KFOR-Truppe - sind laut dem serbischen Präsidenten Boris Tadic für die zunehmenden Spannungen im Süden Serbiens mitverantwortlich. Tadic besuchte am Freitag das Gebiet in Nähe des Kosovo, wo  |
Die Extremisten im Nordkaukasus erwarten nach Angaben der russischen Sicherheitsbehörden eine große Verstärkung vom Ausland. Es soll um Dutzende Kämpfer und Millionen Dollar gehen. Es gebe Hinweise darauf, dass 60 Extremisten "unter der Flagge eines GUS-Landes" nach Georgien gelangt seien,  |  |
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