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Bei einem Großeinsastz im Hotel Taj Mahal haben indische Spezialkräfte am Samstag die letzten verschanzten Terroristen getötet. Somit ist die verheerende Anschlagserie in Mumbai zu Ende. Neben den Leichen von drei Angreifern wurden im Erdgeschoss des erstürmten Hotels Kalaschnikows, Handgranaten  |  |


Nachdem Nicaragua Abchasien und Südossetien als unabhängige Staaten anerkannt hat, bricht Georgien nun die diplomatischen Beziehungen mit diesem lateinamerikanischen Land ab. Wie das georgische Außenministerium am Samstag mitteilte, wurde eine entsprechende Note an den nicaraguanischen UN-Botschafter gerichtet. Abgesehen von Russland  |  |
Der britische Schauspieler Hugh Grant hat 250.000 US-Dollar für ein Abendessen mit dem Ex-Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow, gezahlt. Wie der Radiosender "Echo Moskwy" am Samstag unter Berufung auf Gorbatschow berichtete, hatte Grant diese Möglichkeit bei einer Wohltätigkeitsauktion in London  |  |
Bei ihrem Parteitag in Moskau hat die Kommunisten-Partei einen radikalen Wandel der russischen Innen- und Außenpolitik gefordert. Russland brauche neue Verbündete außerhalb Europas. "Wir schlagen ein Programm für die Armutsbekämpfung vor. Der Staat muss Preise für Bedarfsartikel und Kraftstoff kontrollieren",  |  |


Da immer mehr Offiziere mit der aktuellen Armeereform unzufrieden sind, hat Russlands Verteidigungsministerium verboten, über die auftretenden Probleme öffentlich zu berichten, schrieb die Zeitung "Kommensant" vom Samstag. Eine entsprechende Richtlinie wurde nach Informationen der Zeitung von Generalstabchef Nikolai Makarow erlassen.  |  |
Dmitri Medwedew ist aus Havanna nach Moskau abgeflogen und hat somit seine siebentätige Lateinamerika-Reise abgeschlossen. Mit seinem Kuba-Besuch zeigte sich der russische Staatshef zufrieden. "Alles verlief sehr gut. Wir verlassen Kuba mit sehr guter Laune", sagte er vor seinem Abflug  |  |
Die Partei von Präsident Viktor Juschtschneko hat Russland als Bedrohung für die Ukraine gebrandmarkt und gefordert, die Kampfbereitschaft der ukrainischen Armee zu erhöhen. "Fundamentalwerte der ukrainischen Nation" sowie die nationale Sicherheit seien heute gefährdet, hieß es in einer am Samstag  |  |
Die Albaner im Kosovo und in Albanien schließen ihre Vereinigung nicht aus, sollte die internationale Gemeinschaft von den drei wichtigsten Prinzipien des Kosovo-Status abkehren. Das erklärte der Kosovo-Parlamentspräsident Jakup Krasniqi am Freitag in Pristina nach einem Treffen mit dem Chef  |
Nach den verheerenden Anschlägen in Mumbai , hinter denen pakistanische Islamisten vermutet werden, sieht der indische Auslandsexperte Kanwal Sibal keine Möglichkeit, die Regierung in Islamabad unter Druck zu setzen. "Indien hat keine Druckmittel gegenüber Pakistan. Das einzige, was getan werden  |  |
Der große russische Bunt- und Edelmetallproduzent Norilsk Nickel hat den Ausstoß von Nickel in den ersten neun Monaten 2008 gegenüber dem Berichtszeitraum des Vorjahres um 0,5 Prozent auf 218 000 Tonnen gesenkt. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Moskau  |
Patriarch Alexi II. von Moskau und ganz Russland will an diesem Sonntag seinen ersten Gottesdienst in einer Kathedrale der Russisch-orthodoxen Auslands-Kirche zelebrieren. Das teilte die Pressestelle des Moskauer Patriarchats am Freitag mit. Alexi II., der sich zurzeit zur medizinischen Behandlung  |
Im Streit um das Denkmal für die Ukrainer, die während des zweiten Weltkrieges gegen sowjetische Truppen gekämpft haben, weist die Regierung in Kiew Russlands Vorwürfe zurück. "Als unabhängiger Staat entscheidet die Ukraine sebst über ihre Innen- und Außenpolitik. Sie braiucht  |  |
Das russische Verteidigungsministerium hat den jüngsten Zeitungsbericht dementiert, laut dem es Militärangehörigen verboten wurde, die umstrittene Armeereform öffentlich zu kommentieren. "Im Verteidigungsministerium gibt es ohnehin genug Dokumente, an denen Offiziere und Generäle bei ihren öffentlichen Auftritten festhalten müssen", sagte Ministeriumssprecher  |  |
Kosmische schwarze Löcher beunruhigen die Wissenschaftler von neuem. Vor kurzem fixierten die Astronomen der Europäischen Südsternwarte ESO (Chile) Lichtausbrüche, die durch ein schwarzes Loch im Zentrum der Galaxie verursacht wurden. Zum Glück ist das 2600 Lichtjahre von der Erde entfernt.  |
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