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Der jüngste Kaukasus-Einsatz hat bewiesen, dass Russland mit der Umrüstung seiner Armee auf dem richtigen Weg ist. Der Generalstab weist trotzdem auf einige Mangel hin, sagte der für die Kampfausbildung zuständige Verwaltungschef der Streitkräfte, General Wladimir Schamanow. "Als Georgien zum  |  |


Die Regierung in Moskau hat die Anerkennung Südossetiens und Abchasiens durch Nicaragua begrüßt und weitere Länder aufgerufen, die neuen Verhältnisse in der Welt zu akzeptieren. "Wir möchten sehr, dass auch weitere Länder diesem Beispiel folgen und es für möglich halten,  |  |
Sergej Bagapsch hat kein Blatt vor den Mund genommen: Abchasiens Präsident erklärte, wer seinen Hauptfeind "großgezogen" hatte und wie die von Georgien abtrünnige Republik nun ihre Beziehungen zu Russland und der Welt aufbaut. Bagapsch hat Gespräche mit dem georgischen Staatschef  |  |
Mit Blick auf Nato-Transporte nach Georgien fragt sich Dmitri Medwedew, wie Washington auf die russische Militärpräsenz in der Karibik reagieren würde. Er verweist auch indirekt auf den US-Einsatz im Irak. "Leider wird das georgische Regime weiter aufgerüstet, nun unter dem  |  |


Der Kreml will keinen Zank mit den Vereinigten Staaten, sieht sich aber auf die Kooperation nicht angewiesen, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow. "Russland ist an einer Verschlechterung seiner Beziehungen zu den USA nicht interessiert", betonte Lawrow in einem CNN-Interview.  |  |
Da neue Schiffe, auf denen Flugzeuge landen können, erst in einigen Jahren vom Stapel laufen, will die russische Marine ihren zurzeit einzigen Flugzeugträger "Admiral Kusnezow" möglichst lang instand halten. "Heute steht die Verlängerung der Betriebsdauer auf der Agenda. Eindeutig wird  |  |
Im Vorfeld des Treffens von Dmitri Medwedew und Nicolas Sarkozy hat der französische Außenminister Bernard Kouchner für eine internationale Untersuchung des Kaukasus-Konflikts plädiert. "Wir sind für eine internationale Untersuchung. Wir müssen klären, wer für die Entfesselung des Konflikts verantwortlich ist",  |  |
Mit zunehmender Besorgnis verfolgen russische Geheimdienstler die Aktivitäten der Nato-Schiffe im Schwarzen Meer. Auch die EU findet inzwischen kritische Worte. "Der Einsatzraum der Nato-Schiffe im Schwarzen Meer wurde ausgeweitet", sagte ein ranghoher Mitarbeiter der russischen Militäraufklärung am Samstag gegenüber RIA  |
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