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Russland hat Wladimir Putin zufolge den Rückzug seiner regulären Truppen aus Georgien komplett abgeschlossen und mit den Anschlägen auf georgische Energieanlagen nichts zu tun gehabt. (Russische Truppen kehren aus Abchasien zurück - Fotos) "Es gibt keine russischen Militärtruppen in Georgien,  |  |


Nach Angaben von Premierminister Wladimir Putin gibt es keine russischen Truppen mehr in Georgien. (Russische Truppen kehren aus Abchasien zurück - Fotos) "Es gibt keine russische Armee in Georgien, nur die Friedenstruppen", sagte der russische Regierungschef am Dienstag in der  |  |
Letzte Woche hat das georgische Parlament beschlossen, die diplomatischen Beziehungen mit Russland abzubrechen. Es wäre schlicht und ergreifend ungenügend, diese Entscheidung einfach nur als verantwortungslos zu bezeichnen. In Wirklichkeit sieht sie wie eine Agonie aus. Die georgischen Behörden hatten am  |  |
Am Montag erklärte die EU, dass die Beziehungen zu Moskau derzeit "am Scheideweg" stehen und überdacht werden müssen. Aber die volle "Neubewertung" ist (wenn sie überhaupt zustande kommt) anscheinend vorläufig aufgeschoben worden. Auf jeden Fall in den Ausmaßen, auf denen  |  |


Russland reagiert auf die Präsenz der Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer ohne Hysterie. (Modernisierung der russischen Kriegsmarine - Fotos) "Unsere Reaktion wird ruhig und ohne jede Hysterie ausfallen. Es wird natürlich eine Antwort geben", sagte der russische Premierminister Wladimir Putin am  |  |
Dmitri Medwedew beklagt das mangelnde Verständnis für Moskaus Motive beim Kaukasus-Einsatz, würdigt aber die Vernunft der EU beim Verzicht auf Sanktionen gegen Russland. "Leider gibt es kein volles Verständnis für die Motive, von denen sich Russland leiten ließ, als es  |  |
Nach dem Suizid der Sowjetunion haben viele Intellektuelle vom "Ende der Geschichte" gesprochen: Die weltweite Dominanz der USA schien unbestritten. Die anschließenden zehn Jahre, als Russland rapide an außenpolitisches Gewicht verlor und dessen ehemalige Satelliten sich in das Fahrwasser der  |  |
Moskau hat die "absolute Transparenz" des russischen Waffenexports betont und erneut die Rüstungslieferungen an Georgien kritisiert. (Russlands mobile Flugabwehr-Raketensysteme - Fotos) "Es hat keine geheimen Waffenlieferungen an den Iran oder anderswohin gegeben. Das entspricht nicht der Wahrheit", sagte Außenminister Sergej  |  |
Russland reagiert auf die Präsenz der Nato-Kriegsschiffe im Schwarzen Meer ohne Hysterie. Dies teilte der russische Premierminister Wladimir Putin am heutigen Dienstag mit. "Unsere Reaktion wird ruhig und ohne jede Hysterie ausfallen. Es wird natürlich eine Antwort geben", sagte Putin.  |  |
Die russische Botschaft in Tiflis stellt ihre Arbeit ein: Das georgische Außenministerium hat die Regierung in Moskau über den Abbruch der diplomatischen Beziehungen offiziell informiert. Wie der russische Botschafter in Tiflis, Wjatscheslaw Kowalenko, am Dienstagabend gegenüber RIA Novosti bestätigte, hat  |  |
Die Regierung in Teheran und die russischen Auftragnehmer wollen am Zeitplan für die Fertigstellung des Atomkraftwerks Bushehr festhalten. Der Präsident des russischen AKW-Bauers Atomstrojexport, Leonid Resnikow, und der Vizechef der iranischen Atomenergiebehörde, Ahmad Fiyazbahsh, bestätigten am Dienstag die bisherigen Vereinbarungen  |  |
Das griechische Parlament hat das Abkommen über den Bau der South-Stream-Pipeline aus Russland nach Europa ratifiziert. Russland will unterdessen das Gastransport-Netzwerk in Zentralasien ausbauen. Drei griechische Parteien, die insgesamt über 264 der 300 Parlamentssitze verfügen, haben am Dienstag für die  |  |
Angesichts der feindseligen Haltung einiger EU-Länder zu Russland treten die Verhandlungen über das geplante Rahmenabkommen zwischen Moskau und Brüssel offenbar in eine Stagnationsphase ein, verlautete aus europäischen Diplomatenkreisen. "Einige EU-Mitglieder haben eine feindselige Einstellung zu Russland. Um die Verhandlungen wieder  |  |
Mit einprägsamen Metaphern erklärt Dmitri Medwedew, welche Aussichten Michail Saakaschwili als Gesprächspartner hat, wie die USA zum Kaukasus-Konflikt beitragen und warum einige postsowjetische Länder Angst vor Russland haben. "Präsident Saakaschwili existiert für uns nicht, er ist eine politische Leiche. Wir  |  |
Nach Angaben von Premierminister Wladimir Putin gibt es keine russischen Truppen mehr in Georgien, auch in Poti. "Es gibt keine russischen Truppen in Georgien, nur die Friedenstruppen", sagte der russische Regierungschef am Dienstag in der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Einige Staaten  |
Russland will bei der Bewältigung der Folgen des Südossetien-Krieges eng mit dem Kommissar für Menschenrechte des Europarates, Thomas Hammarberg, zusammenarbeiten. Dies gab der Pressedienst des russischen Außenministeriums bekannt. Laut der Mitteilung berichtete Hammarberg dem russischen Außenminister Sergej Lawrow in einem  |
Nach seiner militärischen Friedensoperation hat Russland alle regulären Truppen aus georgischem Gebiet abgezogen. Das sagte der russische Außenamtssprecher Andrej Nesterenko am Dienstag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti. In Südossetien seien lediglich Friedenssoldaten geblieben, deren Missionseinsatz im Jahr 1992 vereinbart  |
Der Krieg in Südossetien wird nach den Worten des russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin nur geringe Auswirkungen auf Russlands Wirtschaft haben. Auf einer Pressekonferenz in der usbekischen Hauptstadt Taschkent räumte Putin ein, dass politische Ereignisse öfter den Kapitalzustrom hemmen und die  |
Der abchasische Präsident Sergej Bagapsch rechnet mit der baldigen Anerkennung seiner Republik von etwa zehn Staaten. "Ich denke, dass Abchasien demnächst von zehn bis elf Ländern anerkannt wird. Wenn dies nicht geschieht, so beeinflusst das aber auch nicht den Status  |
Der russische Generalstab wirft der Regierung in Tiflis vor, Spezialeinsätze in Südossetien zu planen, und bringt die jüngsten US-Lufttransporte mit der Wiederaufrüstung Georgiens in Verbindung. "Nach unseren Informationen wollen georgische Sicherheitsbehörden ihre Präsenz in einigen georgischen Dörfern Südossetiens wiederherstellen. Für  |
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