Gerade Diabetiker sollten sich so wenig Stress wie möglich aussetzen. Körperliche und seelische Anspannung treiben den Blutdruck in die Höhe, was besonders bei Diabetikern das Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle erhöhe.
Wunden heilen in vielen Fällen besser, wenn sie mit einem Pflaster abgedeckt sind. Die verbreitete Vorstellung, dass sich offene Hautstellen ohne Pflaster schneller schließen, weil Luft an sie kommt, trifft nicht zu.
Gehirn-Jogging-Programme wie "Dr. Kawashima" und "Think!" machen aus den Anwendern keine Geistesgrößen. Wer sich mit diesen Denkspielen befasst, werde nur bei der Lösung jener Aufgaben besser, die das Programm seinen Nutzern stellt.
Schmerzpatienten leiden nach Angaben von Experten überdurchschnittlich oft auch an Angststörungen. Die Angst verstärke den Schmerz dabei oft noch, berichtet die Fachzeitung "Ärztliche Praxis".
Auch Schwangere sollten sich im Auto stets anschnallen. "Das Verletzungsrisiko bei einem Unfall ist auch für das Ungeborene im unangegurteten Zustand viel höher", warnt Klaus König vom Berufsverband der Frauenärzte (BVF) in München.
Lachen ist gesund. Es lockert die Muskeln, sagen Experten, befreit aufgestaute Emotionen, setzt Glückshormone frei und stärkt das Selbstbewusstsein. Kinder beherrschen diese Gefühlsäußerung am besten.
Übergewicht erhöht das Brustkrebs-Risiko ganz erheblich. Nach Angaben des Berliner Krebsmediziners Michael Untch erkranken dicke Frauen zwei- bis dreimal eher an Brustkrebs als schlanke Altersgenossinnen.
Trotz aller Fortschritte in der Chirurgie lassen sich erneute Eingriffe nach Operationen oft nicht vermeiden. So müssten 12 bis 15 Prozent der Leistenbruch-Fälle und 10 bis 15 Prozent der Patienten mit ausgeprägtem Sodbrennen mehrfach operiert werden.
Die Antragsformulare für den Eintritt in eine private Krankenversicherung sind laut einer Untersuchung von Stiftung Warentest oft unverständlich und unübersichtlich. Fehler bei der Beantwortung ließen sich daher kaum vermeiden.