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| Alle Themen (Osteuropa und Nordasien) |
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Russland erklärt sich bereit, in die Modernisierung des Gastransportsystems der Ukraine einzusteigen. Das sagte Russlands Energieminister Sergej Schmatko am Freitag in Jalta auf der ukrainischen Halbinsel Krim. "Dieses Problem wurde am Vortag bei den Verhandlungen zwischen den Regierungschefs beider Länder,  |  |


Die polnisch-amerikanischen Verhandlungen über den Status der US-Truppen in Polen sind zu Ende gegangen. Das teilte Polens Vize-Verteidigungsminister Stanislaw Komorowski am Freitagabend in Warschau mit. "Auf unserer Ebene sind die Gespräche beendet worden. Die endgültige Fassung (des Dokuments) wird Ministerpräsident  |  |
Russlands größter Mobilfunkanbieter MTS wird bei einem Bankenkonsortium einen Kredit über 1,074 Milliarden US-Dollar aufnehmen. Wie das Unternehmen am Freitag in Moskau mitteilte, wurde das Abkommen bereits mit den zuständigen Banken unterzeichnet. Garantien seien von der schwedischen Kreditagentur EKN gewährt  |  |
Der russische Gasmonopolist Gazprom hat fast alle infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise stillgelegten Bohrungen wieder in Betrieb genommen. Das teilte das Unternehmen am Freitag in Moskau mit. Am selben Tag wurde in einer Beratung in der Gazprom-Zentrale mitgeteilt, dass  |  |


Russland erklärt sich bereit, in die Modernisierung des Gastransportsystems der Ukraine einzusteigen. Das sagte Russlands Energieminister Sergej Schmatko am Freitag in Jalta auf der ukrainischen Halbinsel Krim. "Dieses Problem wurde am Vortag bei den Verhandlungen zwischen den Regierungschefs beider Länder,  |  |
Gazprom-Tochter Gazflot und der vereinigte Schiffbaukonzern OSK haben ein Kooperationsabkommen geschlossen. Das teilte der russische Gasmonopolist Gazprom am Freitag in Moskau mit. Neben dem Bau von Werften sehe das Dokument auch den Bau von Versorgungsschiffen, Bohrinseln und Tankschiffen für den  |  |
Russland und Kasachstan wollen gemeinsam Möglichkeiten für den Bau von Ölpipelines prüfen. "Das betrifft auch die türkische Leitung zwischen Samsun und Ceyhan", teilte Russlands Energieminister Sergej Schmatko am Freitag in Jalta auf der ukrainischen Halbinsel Krim mit. Die Kooperation sei  |  |
Die Arbeiten zur bevorstehenden Inbetriebnahme des Reaktors im ersten iranischen Atomkraftwerk Buschehr am Persischen Golf verlaufen nach dem zwischen Russland und dem Iran vereinbarten Terminplan. Darauf wurde bei einem Arbeitsbesuch des Chefs des russischen Konzerns Atomstroiexport, Dan Belenki, im Iran  |  |
Am 20. November jährt sich der Beginn der Nürnberger Prozesse, die eine Bilanz vom sechsjährigen Gemetzel zwischen 1939 und 1945 zogen. Außer den Bonzen des Dritten Reichs wurden auch ihre osteuropäischen Helfer verurteilt, alle diese Hintergrundfiguren, die heute als Nationalhelden  |  |
Russland und Kasachstan haben neue Bedingungen für den Transit von Rohöl ausgehandelt. Ein entsprechendes Dokument wurde am Freitag in Jalta auf der ukrainischen Halbinsel Krim signiert. Die Unterschriften setzten Russlands Energieminister Sergej Schmatko und sein kasachischer Amtskollege Sauat Mymbajew, wie  |  |
Der russische Staatskonzern Rosatom hat sein Interesse am Projekt zum Bau des ersten Atomkraftwerks in der Türkei bekräftigt. "Bislang haben wir keine offizielle Benachrichtigung darüber erhalten, dass die Ausschreibung abgeblasen wurde. Aber in jedem Fall werden wir mit unseren türkischen  |  |
Russlands Präsident Dmitri Medwedew rechnet damit, dass die Tätigkeit des ersten EU-Ratspräsidenten, Herman Van Rompuy, und der ersten EU-Außenministerin, Catherine Ashton, die Kooperation zwischen Russland und der Europäischen Union weiter fördern wird. "Der jüngste Russland-EU-Gipfel hat vor Augen geführt, dass  |  |
Ankara hat die Ausschreibung zum Bau des ersten türkischen Atomkraftwerks abgeblasen. Das teilte das Staatsunternehmen Tetas, das den Wettbewerb durchführte, am Freitag in Ankara mit. An der Ausschreibung nahm ein Konsortium der russischen Unternehmen Atomstroiexport und Inter RAO UES sowie  |  |
RIA Novosti präsentiert seinen Blickpunkt auf die wichtigsten Ereignisse der Woche vom 14. bis 20. September.  |  |
Die ukrainische Regierungschefin Julia Timoschenko hat ihrem russischen Amtskollegen Wladimir Putin vorgeschlagen, an der Entwicklung des russischen satellitengestützten Navigationssystems GLONASS (Global Navigation Satellites System) zusammenzuarbeiten. "GLONASS wird viel besser funktionieren, wenn die Ukraine zu einem integirerten Projektteilnehmer wird. Die Ukraine  |  |
Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, hat RIA Novosti erklärt, unter welchen Bedingungen die Palästinenser mit den Israelis verhandeln würden, wann die Nahost-Konferenz in Moskau stattfinden könnte und ob er Ägyptens Präsident werden will. Gespräche zwischen den Israelis und  |  |
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat am Freitag den deutschen Außenminister Guido Westerwelle empfangen und die "strategischen" Beziehungen zwischen Moskau und Berlin gelobt. Medwedew gratulierte Westerwelle zum Erfolg der FDP bei der Bundestagswahl. Der Kreml hoffe, dass Westerwelle als neuer  |  |
Am 19. November jährte sich der Beginn der Gegenoffensive der Sowjettruppen bei Stalingrad zum 67. Mal. Die zweite Phase der insgesamt ein halbes Jahr dauernden Schlacht gipfelte in der Einschließung einer Gruppierung des Gegners mit 330 000 Soldaten und ihrer  |  |
Der russische Präsident Dmitri Medwedew hat Moskaus Initiative bekräftigt, ein internationales Sondergericht gegen Piraterie zu schaffen. "Einige Kollegen schlagen vor, nationale Gerichte dazu zu benutzen, insbesondere in der Zone, wo die Seeräuber aktiv sind. Aber das ist kein Allheilmittel. Ich  |  |
Die Schmelze des Dauerfrostbodens droht Russland mit großen Wirtschaftsschäden, warnen Experten von Greenpeace in ihrem am Freitag vorgestellten Bericht. Wie es in dem Bericht von Greenpeace Russland heißt, liegt das Territorium des Landes zu mehr als 60 Prozent auf Dauerfrostboden.  |  |
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