Es gibt noch Jugendliche, die sich für Politik interessieren. Auf der Humboldtschule organisierten die Schülerinnen und Schüler einen "Tag der Politik" und luden hierzu die Jugendverbände der niedersächsischen Landtagsfraktionen ein. Auch die GRÜNE JUGEND Hannover war dabei.
Kanzlerin Angela Merkel hat den verstorbenen früheren Bundespräsidenten Johannes Rau als vorbildliche Persönlichkeit gewürdigt. "Mit Johannes Rau hat unser Land einen außergewöhnlichen Menschen verloren", sagte die CDU-Vorsitzende am Freitag in Berlin.
Die CDU will das angekündigte Bürgerbegehren gegen eine Rudi-Dutschke-Straße in Kreuzberg am 15. Februar starten. Das kündigten die Kreisvorsitzenden der CDU und der Jungen Union Friedrichshain-Kreuzberg, Kurt Wansner und Timur Husein, gestern nach einer Vorstandssitzung an. Sie äußerten sich zuversichtlich,
Mit tiefer Betroffenheit haben wir heute aus den Medien vom Tod des ehemaligen Bundespräsidenten und Ministerpräsidenten Johannes Rau erfahren.Johannes Rau war ein aufrechter und beispielhafter Demokrat der ersten Stunde. Sein politischer Stil prägte nachhaltig die deutsche Politiklandschaft. Es stand für
In einem Interview mit dem Mannheimer Morgen unterstützt die Bundesvorsitzende der Frauen Union Maria Böhmer die Deutschpflicht an der Berlin Herbert-Hoover-Realschule.
Generalsekretär Ronald Pofalla hat sich tief betroffen über den Tod des früheren Bundespräsidenten Johannes Rau geäußert. Mit ihm sei "ein aufrechter Demokrat von uns gegangen", der vorgelebt habe, dass im Mittelpunkt der Politik der Mensch stehen müsse.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat an die Entführer der beiden im Irak verschleppten Deutschen appelliert, die Geiseln "unverzüglich freizulassen". Die Bundesregierung verurteile "die grausame Entführung auf das Allerschärfste", erklärte Merkel am Freitag.
Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, hat Herrn Professor Wolfgang Böhmer mit nachfolgendem Schreiben zum 70. Geburtstag gratuliert.
PRESSEDIENST des Bundesvorstands von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN PM Nr. 17/06 vom 27. Januar 2006 Glückwunsch für Annelie Buntenbach Zur Nominierung der früheren Bundestagsabgeordneten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Annelie Buntenbach für den DGB-Vorstand, erklärt Steffi Lemke, Politische Geschäftsführerin von BÜNDNIS 90/
Die gestrigen Ausführungen des Unternehmens Celanese, in dessen Besitz sich das Chemiewerk Ticona befindet, haben noch einmal alle Risiken im Falles des Baus einer Nordwest-Landebahn deutlich gemacht.
Die Entscheidung der CDU-Landesregierung, mit Hilfe ihrer absoluten Mehrheit im Landtag das Ballungsraumgesetz für das Rhein-Main-Gebiet um fünf Jahre zu verlängern, ist ein schlechtes Signal für Frankfurt und die Region.
Das Gedenken an die NS-Opfer bleibt eine Aufgabe für Gegenwart und Zukunft. Aus diesem Gedenken heraus hat sich in Deutschland ein echtes Engagement für Demokratie, Rechtstaatlichkeit und Menschenwürde entwickelt.
Er war ein überragender Politiker und ein großer Sozialdemokrat. Er hat über fünf Jahrzehnte Deutschland an entscheidenden Stellen mitgeprägt. Johannes Rau war in jeder Beziehung ein Vorbild. Er hat dem Land unermüdlich gedient. Seine Arbeit war immer getragen von einem
Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN: "Deutsch zur Pflichtsprache auf dem Schulhof zu machen, ist ein billiger Integrationsvorschlag. Er kostet nichts, er bringt nichts - außer wohlfeile Schlagzeilen. Er erinnert fatal an den Betzwang, den Frau Schavan einführen wollte. Deutsch
Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: "Wir trauern um Johannes Rau. Unser tief empfundenes Mitgefühl gehört seiner Frau Christina Rau und den Kindern. Mit Johannes Rau verliert unser Land einen Politiker, der den Zusammenhalt der Gesellschaft über soziale und ethnische Grenzen
61 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz hat der Bundestag der Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Dabei rief Bundestagspräsident Lammert zu einer fortgesetzten Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte in der NS-Zeit auf.
Deutsches Ärzteblatt: Herr Zöller, am Mittwoch kamen mehr als 20 000 Ärzte nach Berlin, um ihrem Ärger über die Gesundheitspolitik Luft zu machen. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt zeigte jedoch wenig Verständnis für die Anliegen der Ärzteschaft. Können Sie den Frust der