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| Kultur & Kunst (Österreich) |
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Doris Uhlich (Wien) Naives Bauernmädchen, Seherin, Jungfrau, Kriegerin, religiöse Fanatikerin? Wer war Johanna von Orléans? Statt mit einer dramatischen Bearbeitung aufzuwarten, verfrachtet Doris Uhlich den historischen Stoff mithilfe von Laien in die Gegenwart: 18 Frauen, darunter eine Nonne, eine Seherin  |  |


Lach-Festival "Kabarett & Comedy" in Krems von 24. 9. bis 9. 10. 2009 Alle Jahre wieder . . . dass ich das einmal sagen kann, hätte ich mir nicht gedacht", meint ein zu Recht stolzer Günter Mo" Mokesch, seines Zeichens  |  |
von Enda Walsh DINNY: Die Story verlangt Scheibentoast, oder? Die Story funktioniert nicht, wenn wir uns nicht an die Fakten halten. Und Knäckebrote sind nicht die Fakten. Nicht annähernd. Ein Ciabatta wäre annähernd richtig. Aber Knäckebrot ? Knäckebrot ist das  |  |
Murdering the Classics" Als DER neue Top-Player der österreichischen Jazzszene wird der erst 27-jährige Thomas Ramsl, Österreichs jüngster Big Band Leiter, gehandelt. Mit dem Programm Murdering The Classics" geht das Lower Austrian Concert Jazz Orchestra auf Österreich-Tour. Nach dem ersten  |  |


Haydn!" Markus Tomasi (1. Violine), Géza Rhomberg (2. Violine), Milan Radic (Viola), Marcus Pouget (Cello) & Paul Gulda (Klavier) Anlässlich des 200. Todesjahres von Joseph Haydn lud der Kulturverein zwei langjährige Wegbegleiter ein, einen Abend zu bestreiten, in dem der  |  |
zeigt das Nordico drei zeitgenössische Linzer KünstlerInnen von internationaler Bedeutung und Präsenz. Seit Beginn der 1980er Jahre beschäftigt sich Waltraut Cooper , die bereits zweimal auf der Biennale in Venedig vertreten war, mit dem Medium Licht, das sie in unterschiedlichen  |  |
baut einen Schießstand für Linzer Torten. Paralell zeigt die Linzer Galerie Brunnhofer Gemälde und Zeichnungen unter dem Titel "Viele Welten". Der Maler Moritz Götze ist bekannt für seine pointierte und mit Lust am Tabubruch inszenierte Persiflage nationaler Geschichtsmythen. Nach weithin  |  |
13. August - 05. Oktober 2009 Eine Ausstellung des ETH Wohnforum ETH CASE der ETH Zürich, Departement Architektur, erweitert um Wiener Beispiele zum Wohnen im Alter. Die Ausstellungserweiterung konnte mit freundlicher Unterstützung der Stadt Wien Geschäftsgruppe Wohnen, Wohnbau und Stadterneuerung  |  |
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