kurz vor Weihnachten gibt es frohe Kunde. Endlich, nachdem jetzt bekannt wurde, dass viele Krankenkassen kräftig am Beitragsrad drehen, rührt sich Widerstand gegen die so genannte Gesundheitsreform, und zwar aus Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Hat da jemand mit der Route
Die Linkspartei.PDS beteiligt sich aktiv an den Bündnissen, die zum G8-Gipfel unterschiedlichste Veranstaltungen und Proteste organisieren. Dazu erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Katja Kipping:
Der Emissionshandel kann nicht mehr als Alibi für überhöhte Strompreise herangezogen werden, kommetiert Katherina Reiche die Entscheidung des Bundeskartellamts zur Einbeziehung der Emissionszertifikate in den Strompreis. Fehlender Wettbewerb auf dem Strommarkt ist eine wichtige Ursache für die steigenden Strompreise Anlässlich
AnlÃsslich der heutigen vorlÃufigen Entscheidung des Bundeskartellamtes zur Einpreisung von Emissionszertifikaten erklÃrt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:
Frage: Wenn eine Reform auf den Weg gebracht ist, und dann Gutachten nach Gutachten folgt, muss man da nicht wieder von vorne anfangen? Zöller: Nein, aber die Art und Weise, wie momentan die Gutachten an die Öffentlichkeit gespielt werden, ist
Deutschland übernimmt im Jahr 2007 die Präsidentschaft in der EU und in der G-8-Runde. In dieser Zeit will sich Kanzlerin Merkel verstärkt der Umwelt widmen und dabei ein Thema forcieren, das ihre Kanzlerschaft auf bisher ungeahnte Weise prägen könnte.
Mit der Entscheidung der EU-Kommission, kein offizielles Beihilfe-Verfahren gegen ARD und ZDF zu führen, erfährt das duale TV- und Rundfunksystem in der Bundesrepublik eine internationale Bestätigung.
Frauen im Berufsleben sind ein wichtiger Faktor unserer Wirtschaft. Nicht zuletzt aufgrund der demographischen Entwicklung können wir es uns nicht mehr leisten, auf die Potentiale der Frauen zu verzichten.
Familienministerin Ursula von der Leyen hat eine Studie zur Familienfreundlichkeit in deutschen Unternehmen vorgestellt. Der Unternehmensmonitor 2006 zeige, dass Familienfreundlichkeit als wichtiger Wettbewerbsvorteil erkannt werde, sagte die Ministerin.
Der demografische Wandel wird bei uns vor allem als Bedrohung wahrgenommen. Anstatt den Kollaps der Sozialsysteme zu beschwören, sollten wir die Chancen nutzen, meint Wolfgang Schäuble. Die höhere Lebenserwartung sei schließlich eine kulturelle Leistung.