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Mit dem Beginn des 20. Jahrhundert entstand eine eigenständige Kunstform, die auf den präkolumbischen Wandmalereien basiert. Themen sind unter anderem geschichtliche Ereignisse der früheren Kulturen, die Revolution sowie soziale wie politische Verhältnisse.  |


Das huipil ist ein Traditionelles und bei Frauen auf der Yucatán Halbinsel auch heute noch sehr verbreitetes weißes Hemd mit aufwändigen Stickereien an Saum und Kragen.  |
Azulejos sind farbig glasierte Keramikkacheln, die ihren Weg mit den Mauren nach Andalusien und schlieslich nach Mexiko fanden. In Mexiko wurden die Fliesen oftmals an Häusernals Außenwandverzierung benuzt.  |
Ein patio ist ein Innenhof eines kolonialen Gebäude, oftmals umgeben von zwei bis dreistöckigen Arkaden und einem Brunnen.  |


Außer nationalen Feiertagen und religiösen Festen, die in ganz Mexiko gefeiert werden, gibt es zusätzlich viele regionale Feiertage. Fällt ein Feiertag auf einen Dienstag oder Donnerstag, wird das Wochenende häufig verlängert ( puente = Brücke).  |
In einem dicht bewaldeten Hochtal der Berge von Chiapas, ca. 80 km entfernt von Tuxtla Gutiérrez liegt die ehemalige Ciudad Real "die Königliche Stadt - San Cristóbal del la Casas," eine der schönsten Kolonialstädte Mexikos mit besonderer Atmosphäre und unwiderstehlichem  |
Quiroga liegt ca. 25 Kilometer von Pátzcuaro entfernt im Bundesstaat Michoacan und besteht in erster Linie aus Souvenierläden und dem Verkauf von Artesanías. Sehenswert sind der Markt und die Pfarrkirche San Diego de Alcalá aus dem 17. Jahrhundert.  |
aus dem Spätklassikum, ist ein sehenswertes städtisches Zentrum der Maya und liegt ca. 50 Kilometer westlich von Tulum im Bundesstaat Quintana Roo. Das Vorhandensein von Süsswasser, Urwald und einer reichen Flora waren ausschlaggebend für die Ansiedlung der Maya in Coba  |  |
Ixtapa - Zihuatanejo liegen ca. 200 nördlich von Acapulco im Bundesstaat Guerrero. Ixtapa "nahuatl - Ort des weißen Sandes" mit seinem wunderschönen lang geschwungenen kilometerlangen Sandstrand an der Bahia del Palmar wurde 1970 von der staatlichen Turismusbehörde FONATUR am Computer  |  |
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