 |
|
 |
 |
 |
 |
Unterstützung des Staates durch Bürgschaften, oder regelt es der Markt von alleine? Diese Frage stellen sich nicht nur Politiker und Mittelständler. Auch 100.000-sende von Mitarbeitern in Autokonzernen, bei Zulieferern und gerade in mittelständischen Unternehmen stellen sich diese Frage  |  |


THÜRINGEN. In einer der letzten MDR Fakt ist...!" Sendung diskutierte Matthias Grafe, Geschäftsführer der GRAFE-Gruppe und stellvertretender Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstandes Thüringen e.V. im Landesfunkhaus des Mitteldeutschen Rundfunks zum Thema Nach dem Aufschwung jetzt der Fall - Wie sicher ist  |  |
ERFURT. Eine positivere Grundstimmung fordert Thomas L. Kemmerich,Landesvorsitzender Liberaler Mittelstand Thüringen, von den verantwortlichen Politikern der großen Koalition in Berlin insbesondere Angela Merkel und Peer Steinbrück. Allein der Blick unserer Kanzlerin sorgt für Resignation, so wie sie die Tage von  |
19.11.2008: Die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, Diana Golze, zum Beschluss zu der Bundesregierung zur Anhebung des Existenzminimums für Kinder und des Kindergeldes.  |


22.11.2008: Zu Schäubles Vorstoß nach Änderung des Grundgesetzes erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Halina Wawzyniak:Zu Schäubles Vorstoß nach Änderung des Grundgesetzes erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Halina Wawzyniak:  |
25.11.2008: Grüne sehen Kurs einer soliden, nachhaltigen und öffentlichen Abfallentsorgung bestätigt. Abfallpolitische Sprecherin Anne Schacherer: "Stabile und niedrige Gebühren entstehen nicht über Nacht, sondern sind Ausdruck kontinuierlicher Arbeit".  |
25.11.2008: Rot-Grüne Vereinbarungen zum Haushalt 2009 stärken den Umweltschutz in Hannover Dette: "Wir setzen Akzente in den Bereichen ökologische Stadtteilsanierung, Energieeinsparung und mehr Natur in der Stadt!"  |
25.11.2008: Rot - Grüne Vereinbarungen für Beteiligung an Kultur, Bildung und Sport für Kinder und Jugendliche aus armen Haushalten Studier: "Wir wollen die gesellschaftliche Teilhabe stärken"  |
26.11.2008: Wir fragen nach...  |
Menschenhandel ist noch immer ein profitables Geschäft. Laut Zahlen der US-Regierung handelt es sich mit einem jährlichen Umsatz von 9,5 Mrd. Dollar um das weltweit zweitgrößte organisierte Verbrechen noch vor dem internationalen Drogenhandel.  |
Der Versuch Spaniens und Portugals, die deutsche Sprache innerhalb der EU zurückzudrängen ist, eine Missachtung der größten Sprachgruppe innerhalb der Europäischen Union.  |
Mit dem Haushalt 2009 legt der Bund einen Schwerpunkt auf Forschung und Bildung. Wir müssen die Weichen so stellen, dass die nachfolgenden Generationen "ein gutes Fundament für Entwicklungsperspektiven haben", betonte Forschungsministerin Annette Schavan.  |
Die Zukunft des Automobils ist elektrisch mit zusätzlichem grünen Strom. Die Bundesregierung hat das Ziel eine Million Elektroautos bis 2020 von uns Grünen übernommen. Die Taten sprechen aber eine andere Sprache.  |
Weibliche Genitalverstümmelung ist auch ein europäisches Thema. Allein in Deutschland sind ca. 20.000 Frauen und Mädchen betroffen. Es gibt Eltern, die auch hier glauben, diese grausame Praxis sei für ihre Töchter unbedingt notwendig.  |
Anlässlich der heutigen Aussprache zum Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für 2009 erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Katherina Reiche MdB:  |
Zum Beschluss des Haushaltsausschusses, im Bundeshaushalt 2009 eine Deutsche Kulturakademie †Villa Tarabya†in Istanbul zu etablieren, erklären der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Steffen Kampeter MdB, und die stellvertretende haushaltspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Petra Merkel MdB:  |
Nach der 2. und 3. Lesung des Haushaltes 2009 des Bundesministerium für Bildung und Forschung erklären der bildungs- und forschungspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Dobrindt MdB und der zuständige Berichterstatter im Haushaltsausschuss, Klaus-Peter Willsch MdB:  |
Anlässlich der Anhörung des Ausschusses Arbeit und Soziales über den Entwurf eines Gesetzes zum Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte der Menschen mit Behinderungen, erklärt der Beauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Belange der Menschen mit Behinderungen, Hubert Hüppe MdB:  |
1 | 2 » |
 |
|
|
 |